Kategorien-Archiv: Viele Verrisse

Krawatten und Kokain

As­trid Ro­sen­felds An­dro­me­da: El­sa un­ge­heu­er Zwei Ta­ge vor Hal­lo­ween traf sich un­ser Li­te­ra­tur­kreis. Auf dem Pro­gramm stand El­sa un­ge­heu­er, mich gru­sel­te es ehr­lich ge­sagt schon beim Ti­tel. Was wie ein Kin­der­buch über ein fre­ches Mäd­chen da­her kommt, hat ganz klar … Le­sen fort­set­zen

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Vier Arten, den Leser zu langweilen

In „Vier Ar­ten, die Lie­be zu ver­ges­sen“ be­singt Thom­mie Bay­er die Macht der Mu­sik Was ist ei­gent­lich gu­te Li­te­ra­tur? Ne­ben Schön­heit in Spra­che und Stil, er­war­te ich ei­ne stim­mi­ge Kon­struk­ti­on und das Feh­len von Kli­schees. Der Au­tor muss mich mit … Le­sen fort­set­zen

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How did she come to this idea?

Si­byl­le Le­wit­schar­offs Kill­mousky, ein Kri­mi mit Ka­ter Auch wenn ich, was die häus­li­che Fau­na be­trifft, eher den Ca­ni­dae denn den Feli­dae zu­nei­ge, er­war­te­te ich mit Vor­freu­de das Er­schei­nen von Kill­mousky. Co­ver­de­sign und Klap­pen­text kün­den un­miss­ver­ständ­lich ei­nen Kri­mi an, ein Gen­re, wel­ches … Le­sen fort­set­zen

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Sushi Murakami — Resümee

Die Le­se­rei­se der ver­blüff­ten Frau Ata­lan­te Mu­ra­ka­mi wählt für sei­nen Ro­man „Die Pil­ger­jah­re des farb­lo­sen Herrn Ta­za­ki“ ein tra­gi­sches The­ma. Die Ver­ban­nung aus dem Freun­des­kreis ver­ur­sacht durch ei­ne Ver­leum­dung. Ein der­ar­ti­ges Er­eig­nis kann man oh­ne wei­te­res als Mob­bing be­zeich­nen, ein uni­ver­sel­les Pro­blem … Le­sen fort­set­zen

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Sushi Murakami — Zugverspätung

Das 19. Ka­pi­tel Das letz­te Ka­pi­tel birgt ei­ne Über­ra­schung. Nicht weil es die Fra­gen end­lich be­ant­wor­tet, son­dern weil Mu­ra­ka­mi die ja­pa­ni­sche Ge­sell­schaft ana­ly­siert. Schon im 11. Ka­pi­tel klang ei­ne leich­te Kri­tik an. Hier stellt er nun in ei­ner Bahn­hofs­sze­ne Stress … Le­sen fort­set­zen

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Sushi Murakami — Die Lebenspartitur

Das 18. Ka­pi­tel Vor sei­ner Rück­rei­se will Tsuku­ru „Ord­nung in sei­ne Ge­füh­le brin­gen“. Er bum­melt ziel­los durch Hel­sin­ki und lan­det schließ­lich am Bahn­hof, wo er den Zü­gen zu­schaut. Zu­rück in To­kio zö­gert er zu­nächst Sa­ra an­zu­ru­fen. Schließ­lich mel­det er sich … Le­sen fort­set­zen

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Sushi Murakami — Absolution

Das 17. Ka­pi­tel „Die bei­den setz­ten sich wie­der an den Tisch und er­zähl­ten ein­an­der, was sie auf dem Her­zen hat­ten. Das meis­te da­von stau­te sich seit Lan­gem (sic!) un­aus­ge­spro­chen ir­gend­wo in den Tie­fen ih­rer See­len. Sie ho­ben die De­ckel, die … Le­sen fort­set­zen

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Sushi Murakami — Das Feuer für das eiskalte Meer in ihm

Das 16. Ka­pi­tel Als Kuro ein­trifft, sie ihn end­lich wie­der­erkennt und ihr Mann mit den Kin­dern in die Stadt fährt, naht der Au­gen­blick der Auf­klä­rung. Tsuku­ru und die Le­ser er­fah­ren, wie sehr Shiro durch die Ver­ge­wal­ti­gung trau­ma­ti­siert war und wie … Le­sen fort­set­zen

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Sushi Murakami — Finnische Wälder (hätte Kuro doch einen Norweger geheiratet)

Das 15. Ka­pi­tel Tsuku­rus Aus­flug in die Fin­ni­schen Wäl­der be­schert mir die bis­her bes­ten Ka­pi­tel des Ro­mans. Gut, daß Kuro den Herrn Haa­tai­nen ge­hei­ra­tet hat und noch bes­ser, daß die­ser ein Som­mer­haus an ei­nem klei­nen See bei Hä­me­en­lin­na be­sitzt. Die … Le­sen fort­set­zen

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Sushi Murakami — Helle Nächte in Helsinki

Das 14. Ka­pi­tel In Hel­sin­ki be­geg­net Tsuku­ru ei­nem ge­schwät­zi­gen Ta­xi­fah­rer, Fe­lix Krull, der hilfs­be­rei­ten Ol­ga, ei­nem Sän­ger mit Hund und Fin­nen, die rau­chen, trin­ken und Piz­za es­sen. Er be­geg­net aber auch der Weis­heit der Fin­nen. Die ers­te ver­kün­det ein Ta­xi­fah­rer, … Le­sen fort­set­zen

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