Kategorien-Archiv: Gut zu lesen

Im Rückblick wird so manches klar

In „Frau Wolff wird wun­der­lich“ er­zählt Pe­ter Wolff, wie De­menz ei­ne Be­zie­hung neu be­grün­det „Wir müs­sen stark sein für sie, auch wenn wir sel­ber von Ge­füh­len der Trau­er, der Hilf­lo­sig­keit und der Angst, den wei­te­ren Ver­lauf der Krank­heit be­tref­fend, ge­plagt … Le­sen fort­set­zen

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Auf der Suche nach dem Unerfüllbaren

An­dré Aci­man öff­net in „Fünf Lie­ben lang“ ein Ka­lei­do­skop des Be­geh­rens „Wir lie­ben nur ein­mal im Le­ben, hat­te mei­ne Va­ter ge­sagt, manch­mal zu spät, manch­mal zu früh; die an­de­ren Ma­le ist die Lie­be im­mer ein biss­chen her­bei­ge­zwun­gen.“ Der in den … Le­sen fort­set­zen

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Belle donne e Madonne

Kia Vah­land stellt in ih­rer Bio­gra­phie „Leo­nar­do da Vin­ci und die Frau­en“ das in­no­va­ti­ve Frau­en­bild des Künst­lers in den Vor­der­grund „Als Zeich­ner und Ma­ler aber ist er vol­ler Em­pa­thie, ein Künst­ler, der dem See­li­schen bis in feins­te Ver­äs­te­lun­gen nach­spürt. Sei­ne … Le­sen fort­set­zen

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Das Haus am Hagebuttenberg

Bar­ba­ra Ze­m­ans De­büt „Im­mer­jahn“ ist ei­ne Wun­der­kam­mer voll skur­ri­ler Ge­schich­ten „Es kam ihm noch im­mer un­wirk­lich vor, dass sei­ne Samm­lung, die so lang nur ihm ge­hört hat­te, jetzt auch für an­de­re sicht­bar sein soll­te. In un­ge­fähr zwei Wo­chen wür­de er … Le­sen fort­set­zen

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Gastrosoph in süßen Gefilden

Hanns-Jo­sef Ortheil be­reist „Die In­sel der Dol­ci“ nie­mals oh­ne Not­ra­ti­on „Nie soll die­se Ver­sor­gung en­den, das Sü­ße ist in al­len For­ma­ten und For­ma­tio­nen prä­sent, es ist da­für ge­sorgt, dass es ei­nen den gan­zen Tag be­glei­tet und je­der­zeit zur Hand ist. … Le­sen fort­set­zen

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Vergiften für Verheiratete

Ein ef­fek­ti­ves Mit­tel ge­gen den Horst in dei­nem Bett lie­fert Sa­ra Pa­born in „Beim Mor­den bit­te lang­sam vor­ge­hen“ „Gift. Im Schwe­di­schen hat das Wort zwei sehr ver­schie­de­ne Be­deu­tun­gen. Gibt es ei­gent­lich ir­gend­ei­ne an­de­re Spra­che, in der das Wort für Ehe … Le­sen fort­set­zen

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Flaute in Florida

John Gris­hams so­li­der Un­ter­hal­tungs­ro­man „Das Ori­gi­nal“ ist frei von Über­ra­schun­gen „Schrift­stel­ler las­sen sich in der Re­gel in zwei Grup­pen ein­tei­len: Je­ne, die ih­re Ge­schich­ten von An­fang an kom­plett aus­ar­bei­ten und wis­sen, wie sie aus­ge­hen, noch be­vor sie über­haupt an­ge­fan­gen ha­ben. … Le­sen fort­set­zen

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Die schauerliche Stille brechender Herzen“

Vom Grau­sa­men im Krieg und in der Lie­be er­zählt An­na Baar in „Als ob sie träu­mend gin­gen“ Klee liegt im Kran­ken­bett oder eher im Ster­be­bett? In ei­ner An­stalt für Kran­ke oder eher für Ir­re? Sein Na­me lau­tet Paul oder eher … Le­sen fort­set­zen

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Der Tod  und das Mädchen

To­mas Es­pe­dal ver­zeich­net in „Wi­der die Na­tur“ die Lie­be zwi­schen Sehn­sucht und Selbst­zwei­fel „Ist das Un­glück ei­ne Vor­aus­set­zung für das Glück? Nein, das Glück kommt jäh und un­er­war­tet, es ist ei­ne ganz selbst­stän­di­ge, un­ab­hän­gi­ge Grö­ße, es tritt ein oh­ne Vor­bo­ten, … Le­sen fort­set­zen

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Ballerina-Becircung

Lu­kas Bär­fuss Ro­man „Ha­gard“ wirkt wie ei­ne De­bat­ten-Re­plik „Phil­ip, so nahm ich an, hat­te ei­nen An­fall von Über­druss, wie ihn je­der Mensch kennt, der sich von sei­nem All­tag ge­fes­selt fühlt und in öden Stun­den von ei­ner Flucht träumt. Auch Phil­ip … Le­sen fort­set­zen

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