Kategorien-Archiv: Lauter Lob

Von Vätern und Söhnen

Da­ni­el Men­delsohn ver­bin­det in „Ei­ne Odys­see. Mein Va­ter, ein Epos und ich” die sen­si­ble Su­che nach dem Va­ter mit ei­ner un­ter­halt­sa­men Ein­füh­rung in das be­rühm­te Epos „Die Odys­see selbst be­wegt sich durch die Zeit in der glei­chen ge­wun­de­nen Wei­se, wie … Le­sen fort­set­zen

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Vom Sohn zum Freund

Da­vid Wag­ner er­zählt in „Der ver­gess­li­che Rie­se“ die Ge­schich­te ei­ner in­ten­si­ven Va­ter-Sohn-Be­geg­nung „Sei­ne Stim­me ist die von frü­her, sie hat sich kaum ver­än­dert. Sie klingt noch im­mer so, als sa­ge er nur klu­ge Sa­chen. Frü­her, im selt­sa­men Frü­her, wo liegt … Le­sen fort­set­zen

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Mütter in Missouri

Gre­gor Hens sin­niert in sei­nem Ro­man „Mis­sou­ri“ über un­ter­schied­li­che Wahr­neh­mun­gen von Lie­be „Zwi­schen den Zei­len im­mer die Fra­ge: Was der Mensch wahr­nimmt und was nicht. Wo ver­lau­fen die Gren­zen un­se­rer Welt? Dei­ner Um­welt, mei­ner Um­welt. Die Son­ne ist ein Him­mels­licht, … Le­sen fort­set­zen

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Die Letzten ihrer Art

In „To­ko“ er­zählt Er­win Uhr­mann von Welt­un­ter­gang und Zi­vi­li­sa­ti­ons­ver­druss „Was, wenn die Welt für uns ge­nau so zer­fällt, wie für die­sen Rie­sen. Das Fun­da­ment all des­sen, was er als si­cher emp­fand, wur­de ge­ra­de ge­sprengt. Am liebs­ten wä­re er un­ter den … Le­sen fort­set­zen

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Wahrnehmung und Wirklichkeit

Eck­hart Ni­ckel schil­dert in sei­nem ver­gnüg­lich zu le­sen­den Ro­man „Hys­te­ria“ die Su­che nach der Wahr­heit un­ter der Viel­falt ver­rück­ter Wahr­neh­mun­gen „Ein Blick auf sei­ne So­lar­arm­band­uhr zeig­te vier Uhr an und er be­merk­te ir­ri­tiert, dass der Bat­te­rie­stand ge­gen null ging. Er … Le­sen fort­set­zen

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Die Philluministin

Wio­let­ta Greg be­schreibt in „Un­rei­fe Früch­te“ ei­ne Kind­heit in Po­len voll Licht und Schat­ten „An je­nem Abend sa­ßen wir im Licht des Ofens wie vor­sint­flut­li­che, in Bern­stein ver­schlos­se­ne In­sek­ten (…) Aus dem Asche­kas­ten sprüh­ten Fun­ken und ver­schwan­den auf dem mar­mo­rier­ten … Le­sen fort­set­zen

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Windhunde

Mi­cha­el On­daat­je er­zählt in „Kriegs­licht“ ei­ne span­nend ver­schlun­ge­ne Iden­ti­täts­su­che „Ich wuss­te nicht ge­nü­gend über Agnes Ver­gan­gen­heit, aber wie ge­sagt, nie hat­te ich als Kind ei­nen Hund ge­habt, und nun hiel­ten wir die Tie­re in den gro­ßen, halb­dunk­len Räu­men die­ses ge­borg­ten … Le­sen fort­set­zen

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Wie der Fürstbischof ins Gefängnis kam

Schloss Bruch­sal. Die Bel­eta­ge – Ba­ro­cke Pracht neu ent­fal­tet, Hrsg. Staat­li­che Schlös­ser und Gär­ten Ba­den-Würt­tem­berg „Auf Erl. V. 16. XI. 43 – Die rest­li­chen Go­be­lins so­wie Ge­mäl­de des hie­si­gen Schlos­ses sind am 10. Ja­nu­ar d. Js. Hier ver­la­den und ins … Le­sen fort­set­zen

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Einseitige Verhältnisse

Le­na An­ders­son ana­ly­siert in ih­rem Ro­man „Un­voll­kom­me­ne Ver­bind­lich­kei­ten“ er­neut das emo­tio­na­le Un­gleich­ge­wicht ei­nes Paa­res ‑Gast­re­zen­si­on von Lea Pis­­to­­ri­us- „Es­ter hät­te sich sehr viel Zeit und Mü­he spa­ren kön­nen, wenn sie ihn beim Wort ge­nom­men hät­te, aber sie hät­te auch viel … Le­sen fort­set­zen

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Flitzschwebend occupiert

In „Lin­coln im Bar­do“ schlüpft Saun­ders in­no­va­ti­ve Er­zähl­tech­nik in die sen­si­ble, selbst­kri­ti­sche See­le des Prä­si­den­ten „Bleibt, be­schwor ich. Er ist nicht un­er­reich­bar für Eu­re Hil­fe. Ganz und gar nicht. Ihr könnt noch viel Gu­tes für ihn tun. Ihr könnt jetzt … Le­sen fort­set­zen

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