Kategorien-Archiv: Lauter Lob

Jardim de Pedras

Sabine Peters poetischer Künstlerroman „Alles Verwandte“ „Das ist der Gesang der Spinne im Netz. Das ist das Wachsen von Gräsern und Moos auf den Steinen.“ In ihrem Roman „Alles Verwandte“ nimmt Sabine Peters ihre Leser mit auf eine Reise. Sie … Lesen fortsetzen

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Ghostbusters

Christine Wunnicke lässt in ihrer Wissenschaftssatire „Katie“ Empirie gegen Esoterik antreten „Der Schrank war ihr Heiligtum, ihr Arbeitsplatz, das Zentrum ihres Ruhms. Am Schrank hing alles. Der Schrank war der Grund, warum Florence zu Mutters großer Qual nie mehr im … Lesen fortsetzen

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Meine fatale Freundin

Delphine de Vigan manipuliert in ihrem neuen Roman „Nach einer wahren Geschichte“ den Leser mit Phantasie Wahr, was ist das? Darüber wird nicht nur vor Gericht gestritten, denn jede erinnerte Wahrheit besteht mehr aus Zusammengereimten als aus unumstößlichen Fakten. Was also kann … Lesen fortsetzen

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„Der Arm weiß, wo’s langgeht“

„1933 war ein schlimmes Jahr“ – John Fantes 1963 entstandenes Werk über Träume und Lebenswirklichkeiten von Immigranten „Wie ich so in der Garderobe auf Kenny wartete, döste ich auf der Bank ein. Der Raum war warm und roch nach Dampf, Schweiß … Lesen fortsetzen

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Spirit und Spirituosen

Leicht und eindrucksvoll erzählt Joachim Meyerhoff in „Ach diese Lücke, diese entsetzliche Lücke“ vom Ankommen und Abschiednehmen „Während der gesamten nächsten drei Jahre wohnte ich bei ihnen und die Zeit mit meinen Großeltern war vielleicht sogar intensiver und prägender für … Lesen fortsetzen

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Verlangen nach Bedeutsamkeit

„Außer uns spricht niemand über uns“ erkennen die Helden in Wilhelm Genazinos Roman „Vielleicht gab es die Krücken nur deswegen, weil die Menschen zwischendurch an ihrem Bewusstsein litten, dass ihnen geholfen werden musste. Allgemeine Mangelgefühle waren auch mir seit der … Lesen fortsetzen

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Damnatio Memoriae

Bodo Kirchhoffs „Widerfahrnis“ – über Schuld und den Versuch der Erinnerung zu entfliehen „Widerfahrnis“ ist mein erstes Buch von Bodo Kirchhoff und ich weiß gar nicht so recht, warum? Aber ich weiß nach der Lektüre, daß es nicht mein letztes sein … Lesen fortsetzen

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Mit Schnaps und Proviant ein Jahr auf der Hochalm

„Am schönsten ist’s bei schlechtem Wetter“ – Jürgen Königs Jahr auf Medalges „… daß es keinen Baum gibt, ist gut so. Ich wollte ja eine Hütte oberhalb der Baumgrenze, da, wo nur noch karge Almwiesen und Felsen sind, also weit … Lesen fortsetzen

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Die Kunst, Orangen zu entblättern

Anna Katharina Hahn erzählt in ihrem neuen Roman „Das Kleid meiner Mutter“ von der Generación Cero, den Persönlichkeitsrechten des Schriftstellers und dem „nicht wissen, was Wirklichkeit und Fantasie war“ „Es ist ein Roman über Spanien und Deutschland, über Sprachverlust ebenso … Lesen fortsetzen

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„Zähne im Rachen der Empörung“

William Faulkners grandioser Roman „Absalom, Absalom!“ in der Neuübersetzung von Nikolaus Stingl „Vielleicht ist Geschehen nichts Einmaliges, sondern gleicht dem Gekräusel auf Wasser, nachdem der Kiesel versunken ist, und das Gekräusel geht weiter, breitet sich aus, der Teich ist durch … Lesen fortsetzen

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