Tag-Archiv: Kunst

Jardim de Pedras

Sabine Peters poetischer Künstlerroman „Alles Verwandte“ „Das ist der Gesang der Spinne im Netz. Das ist das Wachsen von Gräsern und Moos auf den Steinen.“ In ihrem Roman „Alles Verwandte“ nimmt Sabine Peters ihre Leser mit auf eine Reise. Sie … Lesen fortsetzen

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Leseschonkost

Mit der Ausgrabung von J. L. Carrs „Ein Monat auf dem Land“  erschliesst Dumont sanften Lesestoff „Und wer weiß, vielleicht könnte ich anschließend einen Neuanfang machen und vergessen, was der Krieg und die Streitereien mit Vinny bei mir angerichtet hatten, … Lesen fortsetzen

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Die Kunst, Orangen zu entblättern

Anna Katharina Hahn erzählt in ihrem neuen Roman „Das Kleid meiner Mutter“ von der Generación Cero, den Persönlichkeitsrechten des Schriftstellers und dem „nicht wissen, was Wirklichkeit und Fantasie war“ „Es ist ein Roman über Spanien und Deutschland, über Sprachverlust ebenso … Lesen fortsetzen

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Nach dem Tod nun die Liebe

„Die Liebenden von Mantua“ – Ralph Dutlis wort- und wissensreiche Weberei über die Liebe „Vielleicht war es ein religiöses Märchen, vielleicht –ein jungsteinzeitlicher Opernstoff. Du hauchst auf das Glas, meinetwegen auf das gläserne Gebilde des Romans, diesen schmucklosen Schaukasten, dieses Kristallhaus … Lesen fortsetzen

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Worpswede-Nostalgie

In „Konzert ohne Dichter“ hinterfragt Modick die Rolle von Kunst und Künstler „Ja, warum machte man eigentlich Kunst? Warum malte man Bilder? Warum schrieb man Gedichte? Vogeler überlegte. Vielleicht, weil man geliebt werden will, dachte er. Und weil es Spaß … Lesen fortsetzen

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Träume im Jardin caché

Erwin Uhrmanns Endzeitroman „ Ich bin die Zukunft“ beeindruckt mit suggestiven Beschreibungen und Gegenwartskunst „Unter dieser Hitze, ist sie schon in den Knochen, im Mark, vor der es kaum mehr einen Schutz gibt, keinen Keller, keinen Verschlag, kein Loch, nichts, verfärbt … Lesen fortsetzen

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Krawatten und Kokain

Astrid Rosenfelds Andromeda: Elsa ungeheuer Zwei Tage vor Halloween traf sich unser Literaturkreis. Auf dem Programm stand Elsa ungeheuer, mich gruselte es ehrlich gesagt schon beim Titel. Was wie ein Kinderbuch über ein freches Mädchen daher kommt, hat ganz klar … Lesen fortsetzen

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Zen oder die Kunst ein Mettbrötchen zu reichen

Christoph Peters erzählt in „Herr Yamashiro bevorzugt Kartoffeln“ von deutsch-japanischen Begegnungen „Die Verpflichtungen, die einer eingeht, wenn er sich zu einem Meister in die Lehre begibt, bleiben ein Leben lang bestehen, und es gibt unbegrenzte Möglichkeiten, ihnen nicht gerecht zu … Lesen fortsetzen

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Mangelmann auf Schlingerkurs

In seinem neuen Roman „Bei Regen im Saal“ überwindet Genazino die Zumutungen des Alltags „Von Beruf war ich Rezeptionist, gelegentlich Barmixer, aber in letzter Zeit arbeitete ich überwiegend als Überwinder. Ich half Menschen, ihre zuweilen aufdringlichen oder dümmlichen Erlebnisse schneller … Lesen fortsetzen

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