Tag-Archiv: Italien

Auf der Suche nach dem Unerfüllbaren

An­dré Aci­man öff­net in „Fünf Lie­ben lang“ ein Ka­lei­do­skop des Be­geh­rens „Wir lie­ben nur ein­mal im Le­ben, hat­te mei­ne Va­ter ge­sagt, manch­mal zu spät, manch­mal zu früh; die an­de­ren Ma­le ist die Lie­be im­mer ein biss­chen her­bei­ge­zwun­gen.“ Der in den … Le­sen fort­set­zen

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Belle donne e Madonne

Kia Vah­land stellt in ih­rer Bio­gra­phie „Leo­nar­do da Vin­ci und die Frau­en“ das in­no­va­ti­ve Frau­en­bild des Künst­lers in den Vor­der­grund „Als Zeich­ner und Ma­ler aber ist er vol­ler Em­pa­thie, ein Künst­ler, der dem See­li­schen bis in feins­te Ver­äs­te­lun­gen nach­spürt. Sei­ne … Le­sen fort­set­zen

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Psychische Landvermessung

In Hanns-Jo­sef Ortheils „Das Kind, das nicht frag­te“ sucht ein Scheu­er sich selbst und wird nicht nur vom Frucht­kör­per Si­zi­li­ens be­glückt „-(…) mein Wis­sen ist ganz und gar in­tui­tiv. ‑In­tui­tiv?! Aber das ist ja un­glaub­lich. ‑Manch­mal weiß ich be­stimm­te Din­ge … Le­sen fort­set­zen

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Amerika und Europa — Eitelkeit und Leidenschaft

Das Ta­ge­buch ei­nes Man­nes von fünf­zig Jah­ren“ — fünf Er­zäh­lun­gen von Hen­ry Ja­mes „Auf je­den Fall war sie für mich das fes­selnds­te; es ist nicht mei­ne Schuld, wenn ich nun ein­mal so ver­an­lagt bin, dass ich an Si­tua­tio­nen, die zwei­fel­haft … Le­sen fort­set­zen

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Damnatio Memoriae

Bo­do Kirch­hoffs „Wi­der­fahr­nis“ — über Schuld und den Ver­such der Er­in­ne­rung zu ent­flie­hen „Wi­der­fahr­nis“ ist mein ers­tes Buch von Bo­do Kirch­hoff und ich weiß gar nicht so recht, war­um? Aber ich weiß nach der Lek­tü­re, daß es nicht mein letz­tes sein … Le­sen fort­set­zen

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Für Genießer und Nostalgiker

Ein Koch­buch?! Ei­nem Rom-Koch­buch kann ich ein­fach nicht wi­der­ste­hen. Vor­al­lem nicht die­sem Ex­em­plar, das nicht nur ku­li­na­ri­sche Sehn­süch­te stil­len will, son­dern auch je­ne Nost­al­gia, die ei­nen in der Fer­ne be­fällt. Ver­fasst wur­de es von Ka­t­ie Par­la und Kris­ti­na Gill. Die … Le­sen fort­set­zen

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Ein Hauch vergangener Zeiten“

Hen­ry Ja­mes’ „Dai­sy Mil­ler“ amü­siert mit Iro­nie und sprit­zi­gen Dia­lo­gen „Ich hab’ kei­ne Zäh­ne, die ka­putt­ge­hen kön­nen. Die sind al­le aus­ge­fal­len. Ich hab’ nur noch sie­ben. Mut­ter hat sie ges­tern Abend ge­zählt, und gleich da­nach ist noch ei­ner aus­ge­fal­len. Sie … Le­sen fort­set­zen

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Nach dem Tod nun die Liebe

Die Lie­ben­den von Man­tua“ — Ralph Dut­lis wort- und wis­sens­rei­che We­be­rei über die Lie­be „Viel­leicht war es ein re­li­giö­ses Mär­chen, viel­leicht –ein jung­stein­zeit­li­cher Opern­stoff. Du hauchst auf das Glas, mei­net­we­gen auf das glä­ser­ne Ge­bil­de des Ro­mans, die­sen schmuck­lo­sen Schau­kas­ten, die­ses Kris­tall­haus … Le­sen fort­set­zen

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Identität und Schicksal

Er­ri de Lu­cas an­ti­ke Tra­gö­die „Il gior­no pri­ma del­la fe­li­ci­tà” „I vec­chi pa­laz­zi con­ten­eva­no bo­to­le mu­ra­te, pas­s­ag­gi se­gre­ti, de­lit­ti e amo­ri. I vec­chi pa­laz­zi era­no ni­di di fan­tas­mi. (…) Mi fi­gu­ra­vo da bam­bi­no di es­se­re un pez­zo di ques­to pa­laz­zo, mio … Le­sen fort­set­zen

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Buon Viaggio e Bella Giornata con Trenitalia

In „Ita­li­en in vol­len Zü­gen“ schil­dert Tim Parks die Tü­cken und Freu­den der ita­lie­ni­schen Ei­sen­bahn „INTERCITY – Sei – Ze­ro – Ot­to – UGO FOSCOLO! – di-pri­­ma-e-se­­con­­da-clas­­se – del­le ore – se­di­ci – e – Ze­ro – cin­que – con­ser­vi­zio­diris­tor­an­tee­mi­ni­bar … Le­sen fort­set­zen

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