Autor-Archiv: Atalante

Literatur und Literaten in der Lagune

In sei­nem Ro­man „Der von den Lö­wen träum­te“ schil­dert Hanns-Jo­sef Ortheil sein Schrei­ben und er­zählt von He­ming­way in Ve­ne­dig „Et­was auf­schrei­ben? Et­was von dem, was He­ming­way zu ihm ge­sagt hat­te? Über das Schrei­ben? Über Gott? Über das Be­ten? Viel­leicht war … Le­sen fort­set­zen

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Weltliteratur lebendig umgesetzt

So­dom und Go­mor­rha“ als Hör­spiel-In­sze­nie­rung Auf das Hör­spiel „So­dom und Go­mor­rha“, ei­ner Ge­mein­schafts­pro­duk­ti­on von SWR, Dra­dio Kul­tur und Der Hör­ver­lag, bin ich wäh­rend mei­ner Lek­tü­re des vier­ten Bands von Mar­cel Proust „Auf der Su­che nach der ver­lo­re­nen Zeit“ ge­sto­ßen. Die­ser … Le­sen fort­set­zen

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Proust – Sodom und Israel

Die Soi­ree der Prin­zes­sin von Guer­man­tes, Bd. 4, II. 1 „Die An­ge­hö­ri­gen der Ge­sell­schaft stel­len sich Bü­cher gern als ei­ne Art Ku­bus vor, des­sen ei­ne Sei­te ent­fernt ist, so dass der Au­tor nichts Ei­li­ge­res zu tun hat, als die Per­so­nen, … Le­sen fort­set­zen

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Von Vätern und Söhnen

Da­ni­el Men­delsohn ver­bin­det in „Ei­ne Odys­see. Mein Va­ter, ein Epos und ich” die sen­si­ble Su­che nach dem Va­ter mit ei­ner un­ter­halt­sa­men Ein­füh­rung in das be­rühm­te Epos „Die Odys­see selbst be­wegt sich durch die Zeit in der glei­chen ge­wun­de­nen Wei­se, wie … Le­sen fort­set­zen

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Vom Sohn zum Freund

Da­vid Wag­ner er­zählt in „Der ver­gess­li­che Rie­se“ die Ge­schich­te ei­ner in­ten­si­ven Va­ter-Sohn-Be­geg­nung „Sei­ne Stim­me ist die von frü­her, sie hat sich kaum ver­än­dert. Sie klingt noch im­mer so, als sa­ge er nur klu­ge Sa­chen. Frü­her, im selt­sa­men Frü­her, wo liegt … Le­sen fort­set­zen

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Im Rückblick wird so manches klar

In „Frau Wolff wird wun­der­lich“ er­zählt Pe­ter Wolff, wie De­menz ei­ne Be­zie­hung neu be­grün­det „Wir müs­sen stark sein für sie, auch wenn wir sel­ber von Ge­füh­len der Trau­er, der Hilf­lo­sig­keit und der Angst, den wei­te­ren Ver­lauf der Krank­heit be­tref­fend, ge­plagt … Le­sen fort­set­zen

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Auf der Suche nach dem Unerfüllbaren

An­dré Aci­man öff­net in „Fünf Lie­ben lang“ ein Ka­lei­do­skop des Be­geh­rens „Wir lie­ben nur ein­mal im Le­ben, hat­te mei­ne Va­ter ge­sagt, manch­mal zu spät, manch­mal zu früh; die an­de­ren Ma­le ist die Lie­be im­mer ein biss­chen her­bei­ge­zwun­gen.“ Der in den … Le­sen fort­set­zen

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Belle donne e Madonne

Kia Vah­land stellt in ih­rer Bio­gra­phie „Leo­nar­do da Vin­ci und die Frau­en“ das in­no­va­ti­ve Frau­en­bild des Künst­lers in den Vor­der­grund „Als Zeich­ner und Ma­ler aber ist er vol­ler Em­pa­thie, ein Künst­ler, der dem See­li­schen bis in feins­te Ver­äs­te­lun­gen nach­spürt. Sei­ne … Le­sen fort­set­zen

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Tod und Tränen in der Hängematte

Da­nie­la Kri­ens Ro­man „Die Lie­be im Ernst­fall“ knüpft an die Frau­en­li­te­ra­tur der Acht­zi­ger Als Da­nie­la Kri­ens Ro­man „Die Lie­be im Ernst­fall“ in un­se­rem Li­te­ra­tur­kreis zum Vor­schlag kam, hat­te ich nichts da­ge­gen ein­zu­wen­den. Der Ti­tel er­in­ner­te mich zwar an ei­nen ZDF-Fern­­seh­­film, … Le­sen fort­set­zen

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Mütter in Missouri

Gre­gor Hens sin­niert in sei­nem Ro­man „Mis­sou­ri“ über un­ter­schied­li­che Wahr­neh­mun­gen von Lie­be „Zwi­schen den Zei­len im­mer die Fra­ge: Was der Mensch wahr­nimmt und was nicht. Wo ver­lau­fen die Gren­zen un­se­rer Welt? Dei­ner Um­welt, mei­ner Um­welt. Die Son­ne ist ein Him­mels­licht, … Le­sen fort­set­zen

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