Autor-Archiv: Atalante

Gastrosoph in süßen Gefilden

Hanns-Jo­sef Ortheil be­reist „Die In­sel der Dol­ci“ nie­mals oh­ne Not­ra­ti­on „Nie soll die­se Ver­sor­gung en­den, das Sü­ße ist in al­len For­ma­ten und For­ma­tio­nen prä­sent, es ist da­für ge­sorgt, dass es ei­nen den gan­zen Tag be­glei­tet und je­der­zeit zur Hand ist. … Le­sen fort­set­zen

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Wahrnehmung und Wirklichkeit

Eck­hart Ni­ckel schil­dert in sei­nem ver­gnüg­lich zu le­sen­den Ro­man „Hys­te­ria“ die Su­che nach der Wahr­heit un­ter der Viel­falt ver­rück­ter Wahr­neh­mun­gen „Ein Blick auf sei­ne So­lar­arm­band­uhr zeig­te vier Uhr an und er be­merk­te ir­ri­tiert, dass der Bat­te­rie­stand ge­gen null ging. Er … Le­sen fort­set­zen

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Die Philluministin

Wio­let­ta Greg be­schreibt in „Un­rei­fe Früch­te“ ei­ne Kind­heit in Po­len voll Licht und Schat­ten „An je­nem Abend sa­ßen wir im Licht des Ofens wie vor­sint­flut­li­che, in Bern­stein ver­schlos­se­ne In­sek­ten (…) Aus dem Asche­kas­ten sprüh­ten Fun­ken und ver­schwan­den auf dem mar­mo­rier­ten … Le­sen fort­set­zen

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Windhunde

Mi­cha­el On­daat­je er­zählt in „Kriegs­licht“ ei­ne span­nend ver­schlun­ge­ne Iden­ti­täts­su­che „Ich wuss­te nicht ge­nü­gend über Agnes Ver­gan­gen­heit, aber wie ge­sagt, nie hat­te ich als Kind ei­nen Hund ge­habt, und nun hiel­ten wir die Tie­re in den gro­ßen, halb­dunk­len Räu­men die­ses ge­borg­ten … Le­sen fort­set­zen

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Wie der Fürstbischof ins Gefängnis kam

Schloss Bruch­sal. Die Bel­eta­ge – Ba­ro­cke Pracht neu ent­fal­tet, Hrsg. Staat­li­che Schlös­ser und Gär­ten Ba­den-Würt­tem­berg „Auf Erl. V. 16. XI. 43 – Die rest­li­chen Go­be­lins so­wie Ge­mäl­de des hie­si­gen Schlos­ses sind am 10. Ja­nu­ar d. Js. Hier ver­la­den und ins … Le­sen fort­set­zen

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Psychische Landvermessung

In Hanns-Jo­sef Ortheils „Das Kind, das nicht frag­te“ sucht ein Scheu­er sich selbst und wird nicht nur vom Frucht­kör­per Si­zi­li­ens be­glückt „-(…) mein Wis­sen ist ganz und gar in­tui­tiv. -In­tui­tiv?! Aber das ist ja un­glaub­lich. -Manch­mal weiß ich be­stimm­te Din­ge … Le­sen fort­set­zen

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Einseitige Verhältnisse

Le­na An­ders­son ana­ly­siert in ih­rem Ro­man „Un­voll­kom­me­ne Ver­bind­lich­kei­ten“ er­neut das emo­tio­na­le Un­gleich­ge­wicht ei­nes Paa­res -Gast­re­zen­si­on von Lea Pis­­to­­ri­us- „Es­ter hät­te sich sehr viel Zeit und Mü­he spa­ren kön­nen, wenn sie ihn beim Wort ge­nom­men hät­te, aber sie hät­te auch viel … Le­sen fort­set­zen

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Flitzschwebend occupiert

In „Lin­coln im Bar­do“ schlüpft Saun­ders mit in­no­va­ti­ve Er­zähl­tech­nik in die sen­si­ble, selbst­kri­ti­sche See­le des Prä­si­den­ten „Bleibt, be­schwor ich. Er ist nicht un­er­reich­bar für Eu­re Hil­fe. Ganz und gar nicht. Ihr könnt noch viel Gu­tes für ihn tun. Ihr könnt … Le­sen fort­set­zen

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Sind so viele Bücher“

In „Best­sel­ler“ un­ter­sucht Jörg Ma­ge­nau die meist ver­kauf­ten Ti­tel in Deutsch­land und ver­sucht ei­ne So­zio­lo­gie ih­rer Le­ser „Die Best­sel­ler­lis­te aber sagt nichts aus über die Qua­li­tät der Bü­cher, da­für um­so mehr über die vor­herr­schen­den Vor­lie­ben im Land. Und manch­mal ist … Le­sen fort­set­zen

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Vergiften für Verheiratete

Ein ef­fek­ti­ves Mit­tel ge­gen den Horst in dei­nem Bett lie­fert Sa­ra Pa­born in „Beim Mor­den bit­te lang­sam vor­ge­hen“ „Gift. Im Schwe­di­schen hat das Wort zwei sehr ver­schie­de­ne Be­deu­tun­gen. Gibt es ei­gent­lich ir­gend­ei­ne an­de­re Spra­che, in der das Wort für Ehe … Le­sen fort­set­zen

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