Tag-Archiv: Dystopie

Endzeit-Elegie

Va­le­rie Fritsch be­schreibt in „Win­ters Gar­ten“ mit pa­the­tisch schö­nen Bil­dern die Ver­gäng­lich­keit „Er er­in­ner­te sich an die Som­mer bei den Groß­el­tern wie an ein Kö­nig­reich, aus dem man ver­trie­ben wor­den war. Er dach­te an die But­ter­blu­men und die Ma­ril­len­knö­del. Die … Le­sen fort­set­zen

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Träume im Jardin caché

Er­win Uhr­manns End­zeit­ro­man „ Ich bin die Zu­kunft“ be­ein­druckt mit sug­ges­ti­ven Be­schrei­bun­gen und Ge­gen­warts­kunst „Un­ter die­ser Hit­ze, ist sie schon in den Kno­chen, im Mark, vor der es kaum mehr ei­nen Schutz gibt, kei­nen Kel­ler, kei­nen Ver­schlag, kein Loch, nichts, ver­färbt … Le­sen fort­set­zen

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Herz am falschen Fleck

Fa­bel­haf­te Kon­fa­bu­la­tio­nen in An­ge­li­ka Mei­ers „Heim­lich, heim­lich mich ver­giss“ „Ja, wer­fen Sie noch ei­nen letz­ten Blick zu­rück, schau­en Sie nur, Dok­tor, da oben ha­ben wir Hy­per­bo­re­er ge­lebt, in azur­ner Ein­sam­keit, in Hö­hen, die kein Vo­gel je er­flog, auf dem Dach … Le­sen fort­set­zen

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Von Pans Arkadien zu Pans Labyrinth

Wie die Ma­ni­pu­la­ti­on ei­nes Ein­zel­nen zur ma­ni­pu­lier­ten Ge­sell­schaft führt zeigt Ben­ja­min Stein in „Re­play“ „Ei­ne schö­ne Ge­schich­te. Aber wor­auf, fra­ge ich Manta­na, willst du ei­gent­lich hin­aus? Auf nichts, ant­wor­tet er prompt. Aber das ist na­tür­lich ge­lo­gen. Ich ha­be noch nie … Le­sen fort­set­zen

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