Kategorien-Archiv: Viele Verrisse

Pathos mit Klischee

Ka­ri­ne Tuil er­zählt in „Die Zeit der Ru­he­lo­sen“ über Her­kunft und Schick­sal „In un­se­rer Ge­sell­schaft ist et­was sehr Un­ge­sun­des im Gan­ge, al­les wird durch den Blick­win­kel der Iden­ti­tät be­trach­tet. Je­der wird auf sei­ne Her­kunft fest­ge­legt, egal, was er tut.“ „Mei­ne … Le­sen fort­set­zen

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Leseschonkost

Mit der Aus­gra­bung von J. L. Carrs „Ein Mo­nat auf dem Land“  er­schliesst Du­mont sanf­ten Le­se­stoff „Und wer weiß, viel­leicht könn­te ich an­schlie­ßend ei­nen Neu­an­fang ma­chen und ver­ges­sen, was der Krieg und die Strei­te­rei­en mit Vin­ny bei mir an­ge­rich­tet hat­ten, … Le­sen fort­set­zen

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Das Tagebuch aus Márais „Die Glut“

In „Hall­ga­tás“ ver­sucht Ur­su­la Pecins­ka die Fra­gen aus Márais „Der Glut“ zu be­ant­wor­ten „Un­ver­ständ­lich bleibt mir Dein Schwei­gen, Hen­rik! Ich aber kann nicht län­ger schwei­gen. Ich bre­che heu­te mein Ge­lüb­de und wer­de ein lan­ge ge­hü­te­tes Ge­heim­nis preis­ge­ben.“ Seit 1999 Sán­dor Márais … Le­sen fort­set­zen

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Dieses Buch macht müd’

An­na Quind­len er­zählt in „Ein Jahr auf dem Land“ von ei­ner fa­den Selbst­fin­dung „Was ihr in New York le­ger und prak­tisch vor­ge­kom­men war, wirk­te hier so hoch­herr­schaft­lich wie ein Ball­kleid. Als sie we­gen der Uhr und den Ka­beln im Walm­art … Le­sen fort­set­zen

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Klangschalenklöppel

Ha­jo Stei­nerts „Der Lie­bes­idi­ot“ er­zählt von der Last an der Lust Den Ich-Er­zäh­­ler ei­nes Ro­mans nicht mit des­sen Au­tor gleich­zu­set­zen muss Le­sern und erst recht Re­zen­sen­ten nicht erst ge­sagt wer­den. Doch beim De­büt Der Lie­bes­idi­otvon Ha­jo Stei­nert, den ich als … Le­sen fort­set­zen

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Krawatten und Kokain

As­trid Ro­sen­felds An­dro­me­da: El­sa un­ge­heu­er Zwei Ta­ge vor Hal­lo­ween traf sich un­ser Li­te­ra­tur­kreis. Auf dem Pro­gramm stand El­sa un­ge­heu­er, mich gru­sel­te es ehr­lich ge­sagt schon beim Ti­tel. Was wie ein Kin­der­buch über ein fre­ches Mäd­chen da­her kommt, hat ganz klar … Le­sen fort­set­zen

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Vier Arten, den Leser zu langweilen

In „Vier Ar­ten, die Lie­be zu ver­ges­sen“ be­singt Thom­mie Bay­er die Macht der Mu­sik Was ist ei­gent­lich gu­te Li­te­ra­tur? Ne­ben Schön­heit in Spra­che und Stil, er­war­te ich ei­ne stim­mi­ge Kon­struk­ti­on und das Feh­len von Kli­schees. Der Au­tor muss mich mit … Le­sen fort­set­zen

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How did she come to this idea?

Si­byl­le Le­wit­schar­offs Kill­mousky, ein Kri­mi mit Ka­ter Auch wenn ich, was die häus­li­che Fau­na be­trifft, eher den Ca­ni­dae denn den Fel­i­dae zu­nei­ge, er­war­te­te ich mit Vor­freu­de das Er­schei­nen von Kill­mousky. Co­ver­de­sign und Klap­pen­text kün­den un­miss­ver­ständ­lich ei­nen Kri­mi an, ein Gen­re, wel­ches … Le­sen fort­set­zen

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Sushi Murakami — Resümee

Die Le­se­rei­se der ver­blüff­ten Frau Ata­l­an­te Mu­ra­ka­mi wählt für sei­nen Ro­man „Die Pil­ger­jah­re des farb­lo­sen Herrn Ta­za­ki“ ein tra­gi­sches The­ma. Die Ver­ban­nung aus dem Freun­des­kreis ver­ur­sacht durch ei­ne Ver­leum­dung. Ein der­ar­ti­ges Er­eig­nis kann man oh­ne wei­te­res als Mob­bing be­zeich­nen, ein uni­ver­sel­les Pro­blem … Le­sen fort­set­zen

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Sushi Murakami — Zugverspätung

Das 19. Ka­pi­tel Das letz­te Ka­pi­tel birgt ei­ne Über­ra­schung. Nicht weil es die Fra­gen end­lich be­ant­wor­tet, son­dern weil Mu­ra­ka­mi die ja­pa­ni­sche Ge­sell­schaft ana­ly­siert. Schon im 11. Ka­pi­tel klang ei­ne leich­te Kri­tik an. Hier stellt er nun in ei­ner Bahn­hofs­sze­ne Stress … Le­sen fort­set­zen

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