Tag-Archiv: 2. Weltkrieg

Die schauerliche Stille brechender Herzen“

Vom Grau­sa­men im Krieg und in der Lie­be er­zählt An­na Baar in „Als ob sie träu­mend gin­gen“ Klee liegt im Kran­ken­bett oder eher im Ster­be­bett? In ei­ner An­stalt für Kran­ke oder eher für Ir­re? Sein Na­me lau­tet Paul oder eher … Le­sen fort­set­zen

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Eine vielköpfige, wunderliche Familie“

Til­mann Lah­mes Bio­gra­phie über die Manns schenkt neue Ein­bli­cke und ein gro­ßes Le­se­ver­gnü­gen   „Al­le glück­li­chen Fa­mi­li­en äh­neln ein­an­der, je­de un­glück­li­che aber ist auf ih­re ei­ge­ne Art un­glück­lich.“ Die­ser ers­te Satz in Tol­s­tois An­na Ka­reni­na gilt auch für die Manns, die … Le­sen fort­set­zen

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Ehrenwerte Rebellin

Su­san­ne Kip­pen­ber­ger por­trä­tiert in Das ro­te Schaf der Fa­mi­lie Jes­si­ca Mit­ford und ih­re Schwes­ter Die Mit­ford Sis­ters sind in Eng­land ei­ne na­tio­na­le Le­gen­de, au­ßer­halb des Com­mon­wealth al­ler­dings we­nig be­kannt. Le­dig­lich ei­ne der sechs Töch­ter von Lord und La­dy Re­des­da­le brach­te … Le­sen fort­set­zen

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Identität und Schicksal

Er­ri de Lu­cas an­ti­ke Tra­gö­die „Il gior­no pri­ma del­la fe­li­ci­tà” „I vec­chi pa­laz­zi con­ten­e­va­no bo­to­le mu­ra­te, pas­s­ag­gi se­gre­ti, de­lit­ti e amo­ri. I vec­chi pa­laz­zi era­no ni­di di fan­tas­mi. (…) Mi fi­gu­ra­vo da bam­bi­no di es­se­re un pez­zo di ques­to pa­laz­zo, mio … Le­sen fort­set­zen

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Geschichte ist etwas Angeborenes“

An­ne We­bers „Ah­nen“ führt die Au­to­rin durchs Rie­sen­ge­bir­ge zu sich selbst „Ich den­ke mir die Zeit, die zwi­schen uns bei­den liegt, als ei­nen Weg. Wir sind zwei Wan­de­rer, die auf der­sel­ben Stre­cke un­ter­wegs sind, oh­ne ein­an­der je zu be­geg­nen. Der … Le­sen fort­set­zen

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Blinde Brüder

Angha­rad Pri­ce be­singt im Ro­man ih­rer Fa­mi­lie das Wa­li­si­sche Idyll „Mir war ein lan­ges, an Er­fah­rung rei­ches Le­ben be­schie­den, es hat sich über das gan­ze zwan­zigs­te Jahr­hun­dert er­streckt. Ich ha­be die Schlä­ge des Un­glücks zu spü­ren be­kom­men und die Lieb­ko­sun­gen … Le­sen fort­set­zen

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Spazierengehen, spazierengehen und nochmals spazierengehen”

Mi­cha­el Köhl­mei­er er­zählt in „Zwei Her­ren am Strand” von Stra­te­gi­en ge­gen die De­pres­si­on „Bei­de hiel­ten sie nicht viel von der Phi­lo­so­phie, schon gar nicht von der deut­schen, aber Nietz­sches Mei­nung, dass der Ge­dan­ke an Selbst­mord ein star­kes Trost­mit­tel sei, mit dem … Le­sen fort­set­zen

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Schatten der Erinnerung

In ih­rem neu­en Ro­man Die Son­nen­po­si­ti­on er­zählt Ma­ri­on Po­sch­mann auf poe­ti­sche Wei­se vom Trau­ma der Kriegsen­kel „Doch lei­det man nicht, hö­re ich mich zu Odi­lo sa­gen, nur all­zu­oft an Er­in­ne­run­gen, die nicht die ei­ge­nen sind? Selt­sa­me Ver­seh­run­gen, die wir auf … Le­sen fort­set­zen

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Chaim heißt Leben und das Leben stirbt nicht

Ralph Dut­lis ein­drucks­rei­cher Künst­ler­ro­man Sou­ti­nes letz­te Fahrt „Sol sa­jn, as ich boj in der luft ma­j­ne schles­ser. Sol sa­jn, as ma­jn got is in gan­zen nischt do. In tro­jm wet mir la­jch­ter, in tro­jm wet mir bes­ser, In tro­jm is … Le­sen fort­set­zen

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Skandinavisches Schweigen

Über ei­nen Som­mer des Ab­schieds schreibt Per Pet­ter­son in „Pfer­de steh­len” Ein­sa­me Spa­zier­gän­ge in der Na­tur be­för­dern oft den Ge­dan­ken­fluss und die dar­in auf­tau­chen­den Er­in­ne­run­gen. So auch bei Trond, des­sen Ta­ge durch re­gel­mä­ßi­ge Run­den mit dem Hund Ly­ra struk­tu­riert sind. … Le­sen fort­set­zen

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