Tag-Archiv: Paris

Wie fiktiv alles ist!“

Gai­to Gas­danows über­kon­stru­ier­ter Ro­man „Das Phan­tom des Alex­an­der Wolf“ „Wie fik­tiv al­les ist!“, sag­te Wolf. „Sie wa­ren über­zeugt, dass Sie mich ge­tö­tet hat­ten, ich war mir si­cher, dass Sie letzt­lich durch mei­ne Schuld um­ge­kom­men wa­ren, und wir hat­ten bei­de nicht … Le­sen fort­set­zen

Veröffentlicht in Allgemein, Gut zu lesen am | Getaggt , , , , | Hinterlassen Sie einen Kommentar

Kunstvolles Spiel von Wort und Bild

An­ge­li­ka Over­ath por­trä­tiert in „Sie dreht sich um“ die Ne­ben­fi­gu­ren der Kunst „Ich ha­be mich trei­ben las­sen, war in Edin­burgh, Ko­pen­ha­gen, Bos­ton, Städ­te, die ich nicht kann­te. Es war schön, zum ers­ten Mal ir­gend­wo zu sein. Ich bin viel in Ga­le­ri­en. Und … Le­sen fort­set­zen

Veröffentlicht in Gut zu lesen, Rezensionen am | Getaggt , , , , , , , , , , | Hinterlassen Sie einen Kommentar

Proust — Salonplaudereien

Ma­ti­née bei Ma­dame de Vil­le­pa­ri­sis (Bd. 3, 254–438) „Der Sa­lon der Mar­qui­se moch­te sich zwar von ei­nem wirk­lich ele­gan­ten Sa­lon un­ter­schei­den, in dem vie­le von den bür­ger­li­chen Da­men ge­fehlt hät­ten, die sie bei sich emp­fing, und an­de­rer­seits vie­le von den … Le­sen fort­set­zen

Veröffentlicht in Lauter Lob, Proust am | Getaggt , , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlassen Sie einen Kommentar

Chaim heißt Leben und das Leben stirbt nicht

Ralph Dut­lis ein­drucks­rei­cher Künst­ler­ro­man Sou­ti­nes letz­te Fahrt „Sol sa­jn, as ich boj in der luft ma­j­ne schles­ser. Sol sa­jn, as ma­jn got is in gan­zen nischt do. In tro­jm wet mir la­jch­ter, in tro­jm wet mir bes­ser, In tro­jm is … Le­sen fort­set­zen

Veröffentlicht in Lauter Lob, Rezensionen am | Getaggt , , , , , , , , , | 7 Kommentare

Coincidenza inverosimile – Die Proust-Sammlung des Jacques Guérin

In  „Il cap­pot­to di Proust“ schil­dert Lo­ren­za Fo­schi­ni die Sam­mel­lei­den­schaft ei­nes Lieb­ha­bers Manch­mal bringt uns der Zu­fall in den Be­sitz ei­nes ein­zig­ar­ti­gen Ge­gen­stands und manch­mal weckt er nicht nur In­ter­es­se, son­dern Lei­den­schaft, die bis­wei­len Spu­ren in Mu­se­en hin­ter­lässt. So prä­sen­tiert … Le­sen fort­set­zen

Veröffentlicht in Gut zu lesen, Proust, Rezensionen am | Getaggt , , , , | 2 Kommentare

Proust — Liebesträume

Die Me­ta­mor­pho­sen der Ma­dame de Guer­man­tes — (Bd. 3, 1) Die Er­in­ne­rung an ei­ne Per­son, die für uns von Be­deu­tung war, ver­än­dert sich im Lau­fe der Zeit. Je län­ger wir die­sem Men­schen nicht be­geg­nen um so stär­ker wan­delt er sich … Le­sen fort­set­zen

Veröffentlicht in Proust am | Getaggt , , , , , , , , | Hinterlassen Sie einen Kommentar

Le secret de maman

Hé­lè­ne Gré­mil­lon ent­hüllt in „Das ge­hei­me Prin­zip der Lie­be” Müt­ter­ge­heim­nis­se Leih­mut­ter­schaft ist kein mo­der­nes Phä­no­men. Vor der Ent­wick­lung der In-Vi­­tro-Tech­­nik fand die Be­fruch­tung auf na­tür­li­chem We­ge statt. Die Leih­mut­ter war iden­tisch mit der leib­li­chen Mut­ter, le­dig­lich der Mann des Kin­der­wunsch­paa­res gab … Le­sen fort­set­zen

Veröffentlicht in Gut zu lesen, Literaturpreis, Rezensionen am | Getaggt , , , , , , | 2 Kommentare

Proust — Faubourg Saint-Germain

Hô­tel de Guer­man­tes Der drit­te Band trägt den Ti­tel „Guer­man­tes“, den Na­men des Adels­ge­schlechts, des­sen Her­zo­gin der Er­zäh­ler einst als über­na­tür­li­che Er­schei­nung in der Kir­che wahr­ge­nom­men hat­te. Wir er­in­nern uns nur zu gut an die Wie­der­erwe­ckung die­ser Emp­fin­dung im ers­ten … Le­sen fort­set­zen

Veröffentlicht in Proust am | Getaggt , , , , | 1 Kommentar

Proust — Hoffnungshölle

Ach, Gil­ber­te! „Un­ser Glau­be, daß ein We­sen an ei­nem un­be­kann­ten Le­ben teil­hat, in das sei­ne Lie­be uns mit hin­ein­tra­gen wür­de, ist un­ter al­lem, was die Lie­be zu ih­rer Ent­ste­hung braucht, das Be­deu­tungs­volls­te, dem ge­gen­über al­les an­de­re nur noch we­nig ins … Le­sen fort­set­zen

Veröffentlicht in Proust am | Getaggt , , , , | Hinterlassen Sie einen Kommentar

Proust — Sehnsuchtsorte

Bal­bec, Ve­ne­dig, Flo­renz, Champs-Ély­sées, Bo­is de Bou­lo­gne — (Bd. 1, 3) An stür­mi­schen Ta­gen be­fällt den jun­gen Mar­cel Fern­weh nach Bal­bec, ei­nem Küs­ten­ort in der Nor­man­die, der in al­ler her­auf­be­schwo­re­nen Phan­ta­sie bi­zar­rer er­scheint als er sich in Wirk­lich­keit er­wei­sen soll­te. … Le­sen fort­set­zen

Veröffentlicht in Proust am | Getaggt , , , , , , , | Hinterlassen Sie einen Kommentar