Kategorien-Archiv: Literaturkreis

Leseschonkost

Mit der Ausgrabung von J. L. Carrs „Ein Monat auf dem Land“  erschliesst Dumont sanften Lesestoff „Und wer weiß, vielleicht könnte ich anschließend einen Neuanfang machen und vergessen, was der Krieg und die Streitereien mit Vinny bei mir angerichtet hatten, … Lesen fortsetzen

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Konstrukt Weltliteratur

„Worüber wir sprechen, wenn wir über Bücher sprechen“ – Tim Parks über Literatur Es ist eine Weile her, da habe ich unter dem Titel „Worüber wir reden, wenn wir über Bücher reden“ ein Buch besprochen, welches nicht nur wie das … Lesen fortsetzen

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„Zähne im Rachen der Empörung“

William Faulkners grandioser Roman „Absalom, Absalom!“ in der Neuübersetzung von Nikolaus Stingl „Vielleicht ist Geschehen nichts Einmaliges, sondern gleicht dem Gekräusel auf Wasser, nachdem der Kiesel versunken ist, und das Gekräusel geht weiter, breitet sich aus, der Teich ist durch … Lesen fortsetzen

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Fern voneinander fühlt man sich nah

Peter Stamm führt seine Leser „Weit über das Land“ und sehr schön in die Irre „Seine abgelegten Socken waren der erste Beweis dafür, dass er seine alte Existenz abgestreift hatte. Er würde nicht zurückkommen, er hatte sich aus dem Leben … Lesen fortsetzen

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Der ganze Walser in einem Roman

Walser zeigt in „Ein sterbender Mann“ viele Facetten seiner Literatur „Ich schrieb ehrgeizlos. Ich schrieb, wie mir zumute war. Die Leute lesen’s gern. Immer noch. Literatur, Dichtung, keine Spur. Mich versteht jeder.“ Auf dem Vorsatzblatt seines neuen Romans dankt Martin Walser … Lesen fortsetzen

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Das Tagebuch aus Márais „Die Glut“

In „Hallgatás“ versucht Ursula Pecinska die Fragen aus Márais „Der Glut“ zu beantworten „Unverständlich bleibt mir Dein Schweigen, Henrik! Ich aber kann nicht länger schweigen. Ich breche heute mein Gelübde und werde ein lange gehütetes Geheimnis preisgeben.“ Seit 1999 Sándor Márais … Lesen fortsetzen

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„Die Wirklichkeit ist nicht die Wahrheit“

Sándor Márai entfacht in „Die Glut“ ein grandioses Drama im Kopf „Ja, du hast wohl viel erlebt. In der Welt draußen. Da vergißt man rasch.“ „Nein“, sagt der andere. „Die Welt ist nichts. Das Wichtige vergißt man nie. Das habe … Lesen fortsetzen

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„Stauräume der Vergangenheit“

Richard Fords Frank in Zeiten des Hurrikans „Die starke Hand eines ordentlichen Hurrikans hat etwas für sich, sie macht dem Leben unsanft klar, wie relativ alles ist.“ Als Frank vor den Überresten seines einstigen Hauses steht, fällt sein Blick in den … Lesen fortsetzen

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Tiger träumen

„Löwen wecken“ von Ayelet Gundar-Goshen ist ein Roman für schlaflose Nächte Löwen wecken, der Roman der israelischen Autorin Ayelet Gundar-Goshen, inszeniert hochdramatisch den Wendepunkt einer Biographie. Der Neurochirurg Etan Grien, verheiratet und Vater zweier Kinder, ist von der renommierten Tel … Lesen fortsetzen

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