Kategorien-Archiv: Rezensionen

Sind so viele Bücher“

In „Best­sel­ler“ un­ter­sucht Jörg Ma­ge­nau die meist ver­kauf­ten Ti­tel in Deutsch­land und ver­sucht ei­ne So­zio­lo­gie ih­rer Le­ser „Die Best­sel­ler­lis­te aber sagt nichts aus über die Qua­li­tät der Bü­cher, da­für um­so mehr über die vor­herr­schen­den Vor­lie­ben im Land. Und manch­mal ist … Le­sen fort­set­zen

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Vergiften für Verheiratete

Ein ef­fek­ti­ves Mit­tel ge­gen den Horst in dei­nem Bett lie­fert Sa­ra Pa­born in „Beim Mor­den bit­te lang­sam vor­ge­hen“ „Gift. Im Schwe­di­schen hat das Wort zwei sehr ver­schie­de­ne Be­deu­tun­gen. Gibt es ei­gent­lich ir­gend­ei­ne an­de­re Spra­che, in der das Wort für Ehe … Le­sen fort­set­zen

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Lügen machen schöne Beine

Aye­let Gundar-Gos­hen kon­stru­iert ih­ren neu­en Ro­man „Die Lüg­ne­rin“ nach dem Aschen­put­tel­prin­zip „Die Faust­schlä­ge be­ein­druck­ten we­der die bei­den Be­am­ten ihm ge­gen­über noch den Holz­tisch. Der hat­te in sei­nem Le­ben schon so vie­le Hie­be ein­ste­cken müs­sen, mal von den Ver­hör­ten, mal von … Le­sen fort­set­zen

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Unüberwundener Abschied

Kris­ti­ne Bil­kau er­zählt in „Ei­ne Lie­be in Ge­dan­ken“ von dem, was nach ei­nem Ver­lust bleibt „Ich woll­te Ed­gar Jans­sen da­zu brin­gen, sich an mei­ne Mut­ter zu er­in­nern, an sei­ne und ih­re ge­mein­sa­me Zeit. An die Lie­be zwi­schen To­ni und Ed­gar, … Le­sen fort­set­zen

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Unter dem Vulkan

Ve­re­na Carls sprach­schö­ner Ro­man „Die Lich­ter un­ter uns“ er­stickt stil­si­cher am Pa­thos „Wer will was von wem wor­aus.“ Die­ser im Ro­man zi­tier­te ju­ris­ti­sche Merk­satz könn­te als sein Leit­mo­tiv durch­ge­hen, denn fast al­le Fi­gu­ren in Ve­re­na Carls „Die Lich­ter un­ter uns“ be­fin­den … Le­sen fort­set­zen

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Mein Ich ist ein Anderer

Sei­nen neu­en Ro­man „Die sanf­te Gleich­gül­tig­keit der Welt“ weiht Pe­ter Stamm der Macht des Er­zäh­lens „Wie­viel mei­ner Ge­schich­te mit mir zu tun hat, gab ich nie zu.“ Pe­ter Stamm be­vor­zugt in sei­nem Schrei­ben das Spiel mit den Ebe­nen. Sei­ne Fi­gu­ren … Le­sen fort­set­zen

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Schmaler Pfad in die Freiheit

Ja­mes Bald­wins au­to­bio­gra­phi­scher Ro­man „Von die­ser Welt“ „Pre­di­ger sein hat noch kei­nen (…) von sei­nen Schwei­ne­rei­en ab­ge­hal­ten.“ Von Lie­be und Un­ter­drü­ckung han­delt der im Jahr 1953 er­schie­ne­ne und jetzt in ei­ner Neu­über­set­zung wie­der auf­ge­leg­te Ro­man „Von die­ser Welt“ des Ame­ri­ka­ners … Le­sen fort­set­zen

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Gemeinsam anders

Wir sa­gen uns Dunk­les“ — Hel­mut Böt­ti­gers auf­schluss­rei­che Ana­ly­se der Be­zie­hung Bach­mann-Ce­lan „Ich ha­be ei­nen Mann ge­kannt, der hieß Hans, und er war an­ders als al­le an­de­ren. Noch ei­nen kann­te ich, der war auch an­ders als al­le an­de­ren. Dann ei­nen, … Le­sen fort­set­zen

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Herumstreunen, Zeitverplempern und Rumgaffen

Wil­helm Ge­n­azi­no ze­le­briert in sei­nem neu­en Ro­man „Kein Geld, kei­ne Uhr, kei­ne Müt­ze“ die Le­bens­kunst der Rat­lo­sig­keit „Es ist viel sinn­vol­ler (…), so oft wie mög­lich we­nigs­tens bei­sei­te zu schau­en, dort­hin, wo die an­de­ren nicht hin­schau­en.“ Die Wer­ke des 1943 … Le­sen fort­set­zen

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Deutsche Frauen sind ein Problem“

Ge­org M. Os­wald schickt in der span­nungs- wie kli­schee­ge­la­de­nen Ge­schich­te „Al­le, die du liebst“ ei­nen al­tern­den An­walt nach Afri­ka „Al­le, die du liebst“ lau­tet der Ti­tel des im ver­gan­ge­nen Jahr er­schie­ne­nen Ro­mans von Ge­org M. Os­wald. Doch an­ders als er … Le­sen fort­set­zen

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