Kategorien-Archiv: Rezensionen

„Komm, das schaffst du schon.“

„Die Kanzlerin – Eine Fiktion“ Konstantin Richters Eloge auf Angela Merkel „Dies ist ein Roman und damit Fiktion und keine Dokumentation tatsächlicher Geschehnisse. Das Buch erhebt also in keiner Weise den Anspruch, die geschilderten Vorgänge könnten wahr sein und sich … Lesen fortsetzen

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Über Zufall und Singularität

Jonas Lüscher lässt seinen Antihelden „Kraft“ sarkastisch scharf über das Leben schwafeln „In dieser Nacht schrieb er eine lange Mail, in der er Ivan seine Zusage übermittelte und ihn bat, für vierzehn Tage sein Gast sein zu dürfen, bevor er … Lesen fortsetzen

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Memoir in Naturkulisse

Howard Axelrod erzählt in „Allein in den Wäldern“ von der Suche nach sich selbst „Und ich ahnte nicht, dass mich nach Erscheinen des Artikels ein Verleger kontaktieren würde, um mich zu fragen, ob ich nicht ein Buch schreiben wollte. Ob … Lesen fortsetzen

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Mit Heilandzack ins Aldilà

„Das Pfingstwunder“ – Sibylle Lewitscharoffs persönlich poetische Reise durch Dantes Jenseits „Die Jenseitsverwirrung ist über mich gekommen in Form galoppierender Assoziationen.“ Als im September 2016 der sechste Roman der Büchnerpreisträgerin Sibylle Lewitscharoff erschien, zögerte ich ihn zu lesen, der Nominierung für … Lesen fortsetzen

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Über Manipulation

T.C. Boyle vereint in seinem neuen Roman „Terranauten“ Ökologie und Gruppendynamik „Nichts rein, nichts raus“ so lautet das Prinzip, dem das Setting in T.C. Boyles neuem Roman „Die Terranauten“ zugrunde liegt. Als Projekt Ecosphere 2 sollen acht Menschen autark zwei … Lesen fortsetzen

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„Der Arm weiß, wo’s langgeht“

„1933 war ein schlimmes Jahr“ – John Fantes 1963 entstandenes Werk über Träume und Lebenswirklichkeiten von Immigranten „Wie ich so in der Garderobe auf Kenny wartete, döste ich auf der Bank ein. Der Raum war warm und roch nach Dampf, Schweiß … Lesen fortsetzen

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Amerika und Europa – Eitelkeit und Leidenschaft

„Das Tagebuch eines Mannes von fünfzig Jahren“ – fünf Erzählungen von Henry James „Auf jeden Fall war sie für mich das fesselndste; es ist nicht meine Schuld, wenn ich nun einmal so veranlagt bin, dass ich an Situationen, die zweifelhaft … Lesen fortsetzen

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Leseschonkost

Mit der Ausgrabung von J. L. Carrs „Ein Monat auf dem Land“  erschliesst Dumont sanften Lesestoff „Und wer weiß, vielleicht könnte ich anschließend einen Neuanfang machen und vergessen, was der Krieg und die Streitereien mit Vinny bei mir angerichtet hatten, … Lesen fortsetzen

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Konstrukt Weltliteratur

„Worüber wir sprechen, wenn wir über Bücher sprechen“ – Tim Parks über Literatur Es ist eine Weile her, da habe ich unter dem Titel „Worüber wir reden, wenn wir über Bücher reden“ ein Buch besprochen, welches nicht nur wie das … Lesen fortsetzen

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