Tag-Archiv: Liebe

Die schauerliche Stille brechender Herzen“

Vom Grau­sa­men im Krieg und in der Lie­be er­zählt An­na Baar in „Als ob sie träu­mend gin­gen“ Klee liegt im Kran­ken­bett oder eher im Ster­be­bett? In ei­ner An­stalt für Kran­ke oder eher für Ir­re? Sein Na­me lau­tet Paul oder eher … Le­sen fort­set­zen

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Der Tod  und das Mädchen

To­mas Es­pe­dal ver­zeich­net in „Wi­der die Na­tur“ die Lie­be zwi­schen Sehn­sucht und Selbst­zwei­fel „Ist das Un­glück ei­ne Vor­aus­set­zung für das Glück? Nein, das Glück kommt jäh und un­er­war­tet, es ist ei­ne ganz selbst­stän­di­ge, un­ab­hän­gi­ge Grö­ße, es tritt ein oh­ne Vor­bo­ten, … Le­sen fort­set­zen

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Ballerina-Becircung

Lu­kas Bär­fuss Ro­man „Ha­gard“ wirkt wie ei­ne De­bat­ten-Re­plik „Phi­lip, so nahm ich an, hat­te ei­nen An­fall von Über­druss, wie ihn je­der Mensch kennt, der sich von sei­nem All­tag ge­fes­selt fühlt und in öden Stun­den von ei­ner Flucht träumt. Auch Phi­lip … Le­sen fort­set­zen

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Memoir in Naturkulisse

Howard Axel­rod er­zählt in „Al­lein in den Wäl­dern“ von der Su­che nach sich selbst „Und ich ahn­te nicht, dass mich nach Er­schei­nen des Ar­ti­kels ein Ver­le­ger kon­tak­tie­ren wür­de, um mich zu fra­gen, ob ich nicht ein Buch schrei­ben woll­te. Ob … Le­sen fort­set­zen

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Amerika und Europa — Eitelkeit und Leidenschaft

Das Ta­ge­buch ei­nes Man­nes von fünf­zig Jah­ren“ — fünf Er­zäh­lun­gen von Hen­ry Ja­mes „Auf je­den Fall war sie für mich das fes­selnds­te; es ist nicht mei­ne Schuld, wenn ich nun ein­mal so ver­an­lagt bin, dass ich an Si­tua­tio­nen, die zwei­fel­haft … Le­sen fort­set­zen

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Leseschonkost

Mit der Aus­gra­bung von J. L. Carrs „Ein Mo­nat auf dem Land“  er­schliesst Du­mont sanf­ten Le­se­stoff „Und wer weiß, viel­leicht könn­te ich an­schlie­ßend ei­nen Neu­an­fang ma­chen und ver­ges­sen, was der Krieg und die Strei­te­rei­en mit Vin­ny bei mir an­ge­rich­tet hat­ten, … Le­sen fort­set­zen

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Damnatio Memoriae

Bo­do Kirch­hoffs „Wi­der­fahr­nis“ — über Schuld und den Ver­such der Er­in­ne­rung zu ent­flie­hen „Wi­der­fahr­nis“ ist mein ers­tes Buch von Bo­do Kirch­hoff und ich weiß gar nicht so recht, war­um? Aber ich weiß nach der Lek­tü­re, daß es nicht mein letz­tes sein … Le­sen fort­set­zen

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Die universale Benetton-Farbe des Bluts“

Ma­rie Dar­ri­eus­s­ecq hin­ter­fragt in „Man muss die Män­ner sehr lie­ben“ den sub­ti­len Ras­sis­mus „Er war ein Mann mit ei­ner Gro­ßen Idee. Die sah sie in sei­nen Au­gen leuch­ten. Sei­ne Pu­pil­le roll­te sich zum glü­hen­den Band zu­sam­men. Sie drang in sei­ne … Le­sen fort­set­zen

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Fern voneinander fühlt man sich nah

Pe­ter Stamm führt sei­ne Le­ser „Weit über das Land“ und sehr schön in die Ir­re „Sei­ne ab­ge­leg­ten So­cken wa­ren der ers­te Be­weis da­für, dass er sei­ne al­te Exis­tenz ab­ge­streift hat­te. Er wür­de nicht zu­rück­kom­men, er hat­te sich aus dem Le­ben … Le­sen fort­set­zen

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Der ganze Walser in einem Roman

Wal­ser zeigt in „Ein ster­ben­der Mann“ vie­le Fa­cet­ten sei­ner Li­te­ra­tur „Ich schrieb ehr­geiz­los. Ich schrieb, wie mir zu­mu­te war. Die Leu­te lesen’s gern. Im­mer noch. Li­te­ra­tur, Dich­tung, kei­ne Spur. Mich ver­steht je­der.“ Auf dem Vor­satz­blatt sei­nes neu­en Ro­mans dankt Mar­tin Wal­ser … Le­sen fort­set­zen

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