Tag-Archiv: Liebe

Amerika und Europa — Eitelkeit und Leidenschaft

Das Ta­ge­buch ei­nes Man­nes von fünf­zig Jah­ren“ — fünf Er­zäh­lun­gen von Hen­ry Ja­mes „Auf je­den Fall war sie für mich das fes­selnds­te; es ist nicht mei­ne Schuld, wenn ich nun ein­mal so ver­an­lagt bin, dass ich an Si­tua­tio­nen, die zwei­fel­haft … Le­sen fort­set­zen

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Leseschonkost

Mit der Aus­gra­bung von J. L. Carrs „Ein Mo­nat auf dem Land“  er­schliesst Du­mont sanf­ten Le­se­stoff „Und wer weiß, viel­leicht könn­te ich an­schlie­ßend ei­nen Neu­an­fang ma­chen und ver­ges­sen, was der Krieg und die Strei­te­rei­en mit Vin­ny bei mir an­ge­rich­tet hat­ten, … Le­sen fort­set­zen

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Damnatio Memoriae

Bo­do Kirch­hoffs „Wi­der­fahr­nis“ — über Schuld und den Ver­such der Er­in­ne­rung zu ent­flie­hen „Wi­der­fahr­nis“ ist mein ers­tes Buch von Bo­do Kirch­hoff und ich weiß gar nicht so recht, war­um? Aber ich weiß nach der Lek­tü­re, daß es nicht mein letz­tes sein … Le­sen fort­set­zen

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Die universale Benetton-Farbe des Bluts“

Ma­rie Dar­rieus­s­ecq hin­ter­fragt in „Man muss die Män­ner sehr lie­ben“ den sub­ti­len Ras­sis­mus „Er war ein Mann mit ei­ner Gro­ßen Idee. Die sah sie in sei­nen Au­gen leuch­ten. Sei­ne Pu­pil­le roll­te sich zum glü­hen­den Band zu­sam­men. Sie drang in sei­ne … Le­sen fort­set­zen

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Fern voneinander fühlt man sich nah

Pe­ter Stamm führt sei­ne Le­ser „Weit über das Land“ und sehr schön in die Ir­re „Sei­ne ab­ge­leg­ten So­cken wa­ren der ers­te Be­weis da­für, dass er sei­ne al­te Exis­tenz ab­ge­streift hat­te. Er wür­de nicht zu­rück­kom­men, er hat­te sich aus dem Le­ben … Le­sen fort­set­zen

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Der ganze Walser in einem Roman

Wal­ser zeigt in „Ein ster­ben­der Mann“ vie­le Fa­cet­ten sei­ner Li­te­ra­tur „Ich schrieb ehr­geiz­los. Ich schrieb, wie mir zu­mu­te war. Die Leu­te lesen’s gern. Im­mer noch. Li­te­ra­tur, Dich­tung, kei­ne Spur. Mich ver­steht je­der.“ Auf dem Vor­satz­blatt sei­nes neu­en Ro­mans dankt Mar­tin Wal­ser … Le­sen fort­set­zen

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Das Tagebuch aus Márais „Die Glut“

In „Hall­ga­tás“ ver­sucht Ur­su­la Pecins­ka die Fra­gen aus Márais „Der Glut“ zu be­ant­wor­ten „Un­ver­ständ­lich bleibt mir Dein Schwei­gen, Hen­rik! Ich aber kann nicht län­ger schwei­gen. Ich bre­che heu­te mein Ge­lüb­de und wer­de ein lan­ge ge­hü­te­tes Ge­heim­nis preis­ge­ben.“ Seit 1999 Sán­dor Márais … Le­sen fort­set­zen

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Die Wirklichkeit ist nicht die Wahrheit“

Sán­dor Márai ent­facht in „Die Glut“ ein gran­dio­ses Dra­ma im Kopf „Ja, du hast wohl viel er­lebt. In der Welt drau­ßen. Da ver­gißt man rasch.“ „Nein“, sagt der an­de­re. „Die Welt ist nichts. Das Wich­ti­ge ver­gißt man nie. Das ha­be … Le­sen fort­set­zen

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Nach dem Tod nun die Liebe

Die Lie­ben­den von Man­tua“ — Ralph Dut­lis wort- und wis­sens­rei­che We­be­rei über die Lie­be „Viel­leicht war es ein re­li­giö­ses Mär­chen, viel­leicht –ein jung­stein­zeit­li­cher Opern­stoff. Du hauchst auf das Glas, mei­net­we­gen auf das glä­ser­ne Ge­bil­de des Ro­mans, die­sen schmuck­lo­sen Schau­kas­ten, die­ses Kris­tall­haus … Le­sen fort­set­zen

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Augenstern

In „Kö­nigs­al­lee“ er­weist Hans Ple­schin­ski ei­nem gros­sen Schrift­stel­ler und ei­nem gros­sen Ge­fühl Re­ve­renz „Und was ist Treue? Sie ist Lie­be, oh­ne zu se­hen, der Sieg über ein ver­haß­tes Ver­ges­sen. Wir be­geg­nen ei­nem An­ge­sicht, das wir lie­ben, und wir wer­den wie­der da­von ge­trennt. … Le­sen fort­set­zen

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