Tag-Archiv: Entwicklungsroman

Memoir in Naturkulisse

Howard Axel­rod er­zählt in „Al­lein in den Wäl­dern“ von der Su­che nach sich selbst „Und ich ahn­te nicht, dass mich nach Er­schei­nen des Ar­ti­kels ein Ver­le­ger kon­tak­tie­ren wür­de, um mich zu fra­gen, ob ich nicht ein Buch schrei­ben woll­te. Ob … Le­sen fort­set­zen

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Kaffeeklatsch und Ku-Klux-Klan

Har­per Lees wie­der­ent­deck­ter Erst­ling „Ge­he hin, stel­le ei­nen Wäch­ter” er­zählt vom Er­wach­sen­wer­den „Die Höl­le war und wür­de, was Jean Loui­se be­traf, im­mer ein feu­ri­ger Pfuhl sein, des­sen Aus­ma­ße un­ge­fähr ge­nau­so groß wie May­comb, Ala­ba­ma, wa­ren und der von ei­ner fünf­zig Me­ter ho­hen … Le­sen fort­set­zen

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Auf eine Zigarre mit Schlemihl

In sei­nem neu­en Ro­man Pfau­en­in­sel hin­ter­fragt Tho­mas Hett­che die Exo­tik des An­de­ren „Ich wer­de mir mei­ne Sie­ben­mei­len­stie­fel un­ter­schnal­len und nach Grie­chen­land rei­sen. Tun Sie mir den Ge­fal­len und rau­chen in mei­ner Ab­we­sen­heit kei­nen tür­ki­schen Ta­bak?“ „Am liebs­ten“, sag­te sie, „kä­me … Le­sen fort­set­zen

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Die Traumblätter des Trafikanten

Ro­bert Seet­ha­lers me­lan­cho­li­scher Wien­ro­man „Der Tra­fi­kant” „15. April 1938 Im Pra­ter geht ein Mäd­chen, es steigt ins Rie­sen­rad, über­all blit­zen Ha­ken­kreu­ze, das Mäd­chen steigt im­mer hö­her, plötz­lich bre­chen die Wur­zeln, und das Rie­sen­rad rollt über die Stadt und walzt al­les … Le­sen fort­set­zen

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Die Sicht der kleinen Schwester

Ab jetzt ist Ru­he“ — Ma­ri­on Braschs Ro­man ih­rer fa­bel­haf­ten Fa­mi­lie Das ist ein Ro­man, ein so­ge­nann­ter bio­gra­phi­scher. Ei­ne Au­to­bio­gra­phie soll er par­tout nicht sein, ob­wohl die Au­to­rin Ma­ri­on Brasch von sich und ih­rer Fa­mi­lie er­zählt. War­um? Zu vie­le Aus­las­sun­gen, Un­ge­nau­ig­kei­ten, … Le­sen fort­set­zen

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Zwischen Kanälen und Karpfenluftmatratzen

In „Fi­sche füt­tern” er­zählt Fa­bio Ge­no­ve­si vom Er­wach­sen­wer­den in der ita­lie­ni­schen Pro­vinz Zu­ge­ge­ben we­der Sport­fi­schen noch Rad­ren­nen zäh­len zu den mich en­thu­si­as­mie­ren­den Be­schäf­ti­gun­gen, den­noch ha­be ich „Fi­sche füt­tern“ des ita­lie­ni­schen Au­tors Fa­bio Ge­no­ve­si ger­ne ge­le­sen. Auch die­ser Ro­man wid­met sich … Le­sen fort­set­zen

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Dichtung und Wahrheit

Die Er­fin­dung des Le­bens von Hanns-Jo­sef Ortheil In Die Er­fin­dung des Le­bens er­zählt Ortheil die Ent­wick­lungs­ge­schich­te ei­nes Künst­lers, vom wort­los auf­ge­wach­se­nen Kind über das Wer­den ei­nes Pia­nis­ten bis hin zu sei­nen schrift­stel­le­ri­schen An­fän­gen. In die­sen Hand­lungs­strang fü­gen sich Pas­sa­gen ein, die … Le­sen fort­set­zen

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Literaturkreis 6/2010 — Heldejaads hellije Böcher

Schö­ne Wör­ter, schö­ne Sät­ze” — Das ver­bor­ge­ne Wort von Ul­la Hahn Wie es ist die Lie­be zur Spra­che in ei­nem bil­dungs­fer­nen El­tern­haus zu fin­den und durch­zu­set­zen und sich in den fünf­zi­ger Jah­ren von Ar­bei­ter­mi­lieu und ka­tho­li­schem Pro­vin­zia­lis­mus zu eman­zi­pie­ren, zeigt … Le­sen fort­set­zen

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