Tag-Archiv: Familie

Vom Auswildern einer Familie

An­drea He­jls­kov schil­dert in „Wir hier draus­sen“ die Be­kämp­fung ei­ner Exis­tenz­kri­se mit na­tür­li­chen Mit­teln „Als wir weg­ge­gan­gen wa­ren, hat­ten wir das nicht ge­tan, um vor den Pro­ble­men oder Kon­flik­ten weg­zu­lau­fen. Es war ein Ka­mi­ka­ze­an­griff ge­we­sen, der mit­ten ins Herz der … Le­sen fort­set­zen

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Der Arm weiß, wo’s langgeht“

1933 war ein schlim­mes Jahr“ — John Fan­tes 1963 ent­stan­de­nes Werk über Träu­me und Le­bens­wirk­lich­kei­ten von Im­mi­gran­ten „Wie ich so in der Gar­de­ro­be auf Ken­ny war­te­te, dös­te ich auf der Bank ein. Der Raum war warm und roch nach Dampf, Schweiß … Le­sen fort­set­zen

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Spirit und Spirituosen

Leicht und ein­drucks­voll er­zählt Joa­chim Mey­er­hoff in „Ach die­se Lü­cke, die­se ent­setz­li­che Lü­cke“ vom An­kom­men und Ab­schied­neh­men „Wäh­rend der ge­sam­ten nächs­ten drei Jah­re wohn­te ich bei ih­nen und die Zeit mit mei­nen Groß­el­tern war viel­leicht so­gar in­ten­si­ver und prä­gen­der für … Le­sen fort­set­zen

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Zähne im Rachen der Empörung“

Wil­liam Faulk­ners gran­dio­ser Ro­man „Ab­sa­lom, Ab­sa­lom!“ in der Neu­über­set­zung von Ni­ko­laus Stingl „Viel­leicht ist Ge­sche­hen nichts Ein­ma­li­ges, son­dern gleicht dem Ge­kräu­sel auf Was­ser, nach­dem der Kie­sel ver­sun­ken ist, und das Ge­kräu­sel geht wei­ter, brei­tet sich aus, der Teich ist durch … Le­sen fort­set­zen

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Ehrenwerte Rebellin

Su­san­ne Kip­pen­ber­ger por­trä­tiert in Das ro­te Schaf der Fa­mi­lie Jes­si­ca Mit­ford und ih­re Schwes­ter Die Mit­ford Sis­ters sind in Eng­land ei­ne na­tio­na­le Le­gen­de, au­ßer­halb des Com­mon­wealth al­ler­dings we­nig be­kannt. Le­dig­lich ei­ne der sechs Töch­ter von Lord und La­dy Re­des­da­le brach­te … Le­sen fort­set­zen

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Geschichte ist etwas Angeborenes“

An­ne We­bers „Ah­nen“ führt die Au­to­rin durchs Rie­sen­ge­bir­ge zu sich selbst „Ich den­ke mir die Zeit, die zwi­schen uns bei­den liegt, als ei­nen Weg. Wir sind zwei Wan­de­rer, die auf der­sel­ben Stre­cke un­ter­wegs sind, oh­ne ein­an­der je zu be­geg­nen. Der … Le­sen fort­set­zen

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Dieses Buch macht müd’

An­na Quind­len er­zählt in „Ein Jahr auf dem Land“ von ei­ner fa­den Selbst­fin­dung „Was ihr in New York le­ger und prak­tisch vor­ge­kom­men war, wirk­te hier so hoch­herr­schaft­lich wie ein Ball­kleid. Als sie we­gen der Uhr und den Ka­beln im Walm­art … Le­sen fort­set­zen

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Herkunft-Identität-Integration

Taiye Sel­asi er­grün­det in „Die­se Din­ge ge­sche­hen nicht ein­fach so“ die Brü­che der Afro­po­li­tans „War­um woh­nen wir hier?, frag­te er sich, plötz­lich wü­tend, in die­sem Grau? Wie Schat­ten, Krea­tu­ren aus Asche, de­ren zer­brech­li­che Wohl­standsträu­me be­herrscht wur­den von der lei­sen Angst, dass … Le­sen fort­set­zen

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Blinde Brüder

Angha­rad Pri­ce be­singt im Ro­man ih­rer Fa­mi­lie das Wa­li­si­sche Idyll „Mir war ein lan­ges, an Er­fah­rung rei­ches Le­ben be­schie­den, es hat sich über das gan­ze zwan­zigs­te Jahr­hun­dert er­streckt. Ich ha­be die Schlä­ge des Un­glücks zu spü­ren be­kom­men und die Lieb­ko­sun­gen … Le­sen fort­set­zen

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Tata Jesus ist bängala!

Bar­ba­ra King­sol­ver er­zählt in Die Gift­holz­bi­bel vom Clash of Cul­tures Das Co­ver ist von der Art, daß man das Buch, hät­te man es un­be­dacht zur Hand ge­nom­men wie ein Blatt der ti­tel­ge­ben­den Gift­holz­pflan­ze mit Furcht fal­len lie­ße. In apri­cot­far­be­nes Licht … Le­sen fort­set­zen

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