Tag-Archiv: Familiengeschichte

Mücken, Mythen, Mussolini

An­to­nio Pen­nac­chis „Ca­na­le Mus­so­li­ni” — Oral Histo­ry als Epos Was bit­te, was sa­gen Sie? War­um sie dann bis hier­her ge­kom­men sind? Ja, we­gen dem Hun­ger, ich bit­te Sie, aus wel­chem Grund denn sonst? We­gen dem Hun­ger ist ei­ner zu al­lem be­reit … Le­sen fort­set­zen

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Wühlen im Gestrüpp der Vergangenheit

In „Das Lie­bes­spiel“ schreibt Dawn Tripp vom Scrabble­spie­len und Ori­ga­mi­fal­ten „Scrabble.“…„Fünf Be­deu­tun­gen als Verb,“ sag­te ich. „Vier, mei­ne ich, als Sub­stan­tiv. Krat­zen und wüh­len. Sich pla­gen, krab­beln und krit­zeln. Ge­strüpp kann es auch hei­ßen – als Sub­stan­tiv, wie ge­sagt. Aber … Le­sen fort­set­zen

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Frauenliebe – Apfeltriebe

Li­te­ra­tur­kreis 07/2010 — Spiel­ar­ten des Ver­ges­sens in Ka­tha­ri­na Ha­ge­nas Der Ge­schmack von Ap­fel­ker­nen Er­in­nern und Ver­ges­sen sind die Haupt­mo­ti­ve die­ser Fa­mi­li­en­ge­schich­te, die in dem idyl­li­schen, aber fik­ti­ven Ort Boots­ha­ven, in ei­nem al­ten ver­win­kel­ten Bau­ern­haus, un­ter Ap­fel­bäu­men und an ei­nem schwar­zen … Le­sen fort­set­zen

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