Tag-Archiv: Zeitgenössische Literatur

Abschied von Onkel Paul

Kü­chen­ge­sprä­che un­ter Schwes­tern in Gi­la Lus­ti­gers neu­em Ro­man „Wor­an denkst du jetzt” „Sie hat­te ein Ge­schick da­für ent­wi­ckelt, sich von dem Sinn nicht be­hel­li­gen zu las­sen, und dass sie nach ei­ner gu­ten hal­ben Stun­de im­mer noch nicht her­aus­ge­fun­den hat­te, wor­um es … Le­sen fort­set­zen

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Zen oder die Kunst sich schweigend zu verlieben

Pro­log Um es vor­weg zu sa­gen, die­ser Au­tor be­glei­tet schon seit lan­gem mein Le­se­le­ben. Die Be­kannt­schaft be­gann mit der rö­mi­schen Go­e­­the-His­­to­­rie „Faus­ti­nas Küs­se“. Es folg­ten die üb­ri­gen die­ser Tri­lo­gie, „Die Nacht des Don Juan“ und „Im Licht der La­gu­ne“. Bis … Le­sen fort­set­zen

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Von Einem, der auszog das Pilgern zu fürchten

Fluch und Trost der Gos­pa er­fährt Tho­mas Gla­vi­nic in „Un­ter­wegs im Na­men des Herrn“  „Wer nach Med­ju­g­o­r­je fährt und auf kei­nen der Ber­ge geht, der STOLPERT IM LEBEN- UND FALLT.“ (S. 77) Be­geis­tert vom Selbst­be­spie­ge­lungs­sar­kas­mus auf den Li­te­ra­tur­be­trieb, den Gla­vi­nic in … Le­sen fort­set­zen

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Das Kuscheltier des Philosophen

Si­byl­le Le­wit­schar­offs Trost­ge­stalt mit Lö­wen­mäh­ne „Am lin­ken Ohr des Lö­wen zeig­te sich ein klei­ner Ma­kel im Fell, of­fen­bar ei­ne Ver­let­zung, die Blu­men­berg bis­her noch gar nicht auf­ge­fal­len war.“ (S. 148) Er „war da­zu da, sein, Blu­men­bergs, Ver­trau­en in die Welt, … Le­sen fort­set­zen

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Banater Elegie

Rei­se­im­pres­sio­nen ei­ner Land­schaft -Es­ther Kin­skys neu­er Ro­man „Ba­nats­ko” „Da­bei gibt es hier nichts zu ge­win­nen. Nichts als die Lee­re, das War­ten. Al­le hier war­ten auf ir­gend­et­was, seit Jahr­hun­der­ten. Auf die Lie­be, auf den Tod, auf ein­an­der, auf den Krieg, auf … Le­sen fort­set­zen

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Paul Auster — Unsichtbar

Ei­ne Ge­schich­te der Ver­füh­run­gen In sei­nem neu­en Ro­man „Un­sicht­bar” schil­dert Paul Aus­ter ei­ne Ge­schich­te der Ver­füh­rung. Wie meist, so be­inhal­tet auch die­se Ge­heim­nis­se und Er­war­tun­gen, die nicht im­mer ein­ge­löst wer­den. Es gibt Op­fer und Tä­ter und ei­ne Schuld, wel­che die … Le­sen fort­set­zen

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Wie man schreibt, daß man träumt, daß man schreibt

Jan Pe­ter Bre­mer sucht in „Der ame­ri­ka­ni­sche In­ves­tor“ nach dem per­fek­ten ers­ten Satz Ein Au­tor sitzt am Schreib­tisch und ima­gi­niert den ers­ten Satz. Auf den war­tet er schon lan­ge ver­geb­lich. Ein ty­pi­scher Fall von Schreib­hem­mung, so scheint es, die sich … Le­sen fort­set­zen

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Würgende Tauben und anderes Getier

Wenn wir Tie­re wä­ren”– ein neu­er Fluch­t­ro­man von Wil­helm Ge­n­azi­no „Wenn wir flug­fä­hi­ge Tie­re ge­we­sen wä­ren, hät­ten wir dann und wann mit den Flü­geln schla­gen kön­nen. Aber wir wa­ren Men­schen und ver­hiel­ten uns, trotz al­ler Of­fen­heit, verhüllend.“(S. 74) Der Er­zäh­ler … Le­sen fort­set­zen

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LOVOS in der Jurte — Manufacere versus Intellegere

Bir­git Van­der­be­ke lobt in ih­rem Ro­man „Das lässt sich än­dern” das ein­fa­che Le­ben „Ich hab nix, und du hast nix, lass uns was draus ma­chen.“-Ton, Stei­ne, Scher­ben „Wer fei­ge ist hat Mut, nur was bil­lig scheint, ist gut.“ -Die Ärz­te … Le­sen fort­set­zen

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Sex and Drugs and Literature

Gwen­do­li­ne Ri­ley er­zählt in ih­rem neu­em Ro­man „Joshua Spass­ky“ vom Drum­her­um­re­den Ein Mäd­chen trifft ei­nen Jun­gen, bes­ser, ei­ne jun­ge Schrift­stel­le­rin trifft ei­nen jun­gen Thea­ter­au­tor. Sie ver­brin­gen ei­ni­ge Ta­ge mit­ein­an­der, sie füh­len sich zu­ein­an­der hin­ge­zo­gen, sie sind viel­leicht ver­liebt. Doch das … Le­sen fort­set­zen

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