Tag-Archiv: Klischee

Krawatten und Kokain

Astrid Rosenfelds Andromeda: Elsa ungeheuer Zwei Tage vor Halloween traf sich unser Literaturkreis. Auf dem Programm stand Elsa ungeheuer, mich gruselte es ehrlich gesagt schon beim Titel. Was wie ein Kinderbuch über ein freches Mädchen daher kommt, hat ganz klar … Lesen fortsetzen

Veröffentlicht in Rezensionen, Viele Verrisse am | Getaggt , , | Hinterlassen Sie einen Kommentar

Vier Arten, den Leser zu langweilen

In „Vier Arten, die Liebe zu vergessen“ besingt Thommie Bayer die Macht der Musik Was ist eigentlich gute Literatur? Neben Schönheit in Sprache und Stil, erwarte ich eine stimmige Konstruktion und das Fehlen von Klischees. Der Autor muss mich mit … Lesen fortsetzen

Veröffentlicht in Rezensionen, Viele Verrisse am | Getaggt , , , , , | 1 Kommentar

Zen oder die Kunst ein Mettbrötchen zu reichen

Christoph Peters erzählt in „Herr Yamashiro bevorzugt Kartoffeln“ von deutsch-japanischen Begegnungen „Die Verpflichtungen, die einer eingeht, wenn er sich zu einem Meister in die Lehre begibt, bleiben ein Leben lang bestehen, und es gibt unbegrenzte Möglichkeiten, ihnen nicht gerecht zu … Lesen fortsetzen

Veröffentlicht in Lauter Lob, Rezensionen am | Getaggt , , , , , , , , | 2 Kommentare

Sushi-Murakami – Das magische Auge

Manche Lektüre scheint schwierig, soll aber doch gelesen werden. „Die Pilgerjahre des farblosen Herrn Tazaki“ von Haruki Murakami ist ein solcher Fall. Nicht, daß ich dies schon genau wüsste. Wie auch, er liegt ja noch fast ungelesen vor mir. Das muss … Lesen fortsetzen

Veröffentlicht in Rezensionen, Viele Verrisse am | Getaggt , , , , , , | 1 Kommentar