Tag-Archiv: Gesellschaft

We are all aliens“

In sei­nem Ro­man „Die Au­ßer­ir­di­schen“ stellt Do­ron Ra­bi­no­vici grund­sätz­li­che Fra­gen mensch­li­chen Zu­sam­men­le­bens „Nicht die Au­ßer­ir­di­schen las­sen al­les ver­kom­men, um sich zu be­rei­chern. Das macht nur un­ser­eins.“ An­ders als der Ti­tel des neu­en Ro­mans des in Tel Aviv ge­bo­re­nen und seit … Le­sen fort­set­zen

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Vom Auswildern einer Familie

An­drea He­jls­kov schil­dert in „Wir hier draus­sen“ die Be­kämp­fung ei­ner Exis­tenz­kri­se mit na­tür­li­chen Mit­teln „Als wir weg­ge­gan­gen wa­ren, hat­ten wir das nicht ge­tan, um vor den Pro­ble­men oder Kon­flik­ten weg­zu­lau­fen. Es war ein Ka­mi­ka­ze­an­griff ge­we­sen, der mit­ten ins Herz der … Le­sen fort­set­zen

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Pathos mit Klischee

Ka­ri­ne Tuil er­zählt in „Die Zeit der Ru­he­lo­sen“ über Her­kunft und Schick­sal „In un­se­rer Ge­sell­schaft ist et­was sehr Un­ge­sun­des im Gan­ge, al­les wird durch den Blick­win­kel der Iden­ti­tät be­trach­tet. Je­der wird auf sei­ne Her­kunft fest­ge­legt, egal, was er tut.“ „Mei­ne … Le­sen fort­set­zen

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Verlangen nach Bedeutsamkeit

Au­ßer uns spricht nie­mand über uns“ er­ken­nen die Hel­den in Wil­helm Ge­n­azi­nos Ro­man „Viel­leicht gab es die Krü­cken nur des­we­gen, weil die Men­schen zwi­schen­durch an ih­rem Be­wusst­sein lit­ten, dass ih­nen ge­hol­fen wer­den muss­te. All­ge­mei­ne Man­gel­ge­füh­le wa­ren auch mir seit der … Le­sen fort­set­zen

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Eine wunderbare Frau

Viel Thea­ter um die Eh­re in Hen­ry Ja­mes” „Ei­ne Da­me von Welt” „Wis­sen Sie, es ist das bes­te Thea­ter“, sag­te sie zu Wa­ter­vil­le, als woll­te sie sich leut­se­lig ge­ben. „Und das ist Vol­taire, der be­rühm­te Schrift­stel­ler.“ „Ich lie­be die Co­­mé­­die-Françai­­se“, ant­wor­te­te … Le­sen fort­set­zen

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Dilemma

In Was ge­we­sen wä­re er­zählt Gre­gor San­der von der Un­frei­heit im Le­ben wie in der Lie­be „Ich wür­de wirk­lich gern raus aus die­sem Land“, sagt Mar­ga­re­te, wäh­rend sie die Päs­se vom un­ga­ri­schen Zöll­ner wie­der in Emp­fang nimmt. „Aber das ist … Le­sen fort­set­zen

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Vom Raum mit Riss zum Raum der Freundschaft

Ich nann­te ihn Kra­wat­te“ Mi­le­na Mi­chi­ko Fla­sar er­zählt von For­men der Aus­gren­zung „Un­se­re Freund­schaft war der grö­ße­re Raum, in den ich ein­ge­tre­ten war. Sei­ne Wän­de hat­te ich mit den Bil­dern de­rer ta­pe­ziert, von de­nen wir ein­an­der er­zählt hat­ten.…“ Ei­gent­lich woll­te … Le­sen fort­set­zen

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