Feridun Zaimoglu, selbst Preisträger des Jahres 2003, eröffnet heute Abend den 42. Bachmannpreis-Bewerb mit einer Rede. Ihr Titel, „Der Wert der Worte“, scheint angesichts aktueller Politikwirren äußerst passend. Doch in den nächsten vier Tagen des Wettbewerb zu Ehren von Ingeborg Bachmann werden 14 Schriftsteller vorrangig am literarischen Wert ihrer Worte gemessen.
Dies beurteilt eine Jury aus nach wie vor sieben Mitgliedern. Hildegard Elisabeth Keller, die aus dem Schweizer Literaturclub bekannte Professorin ist am längsten dabei. Ein JAhr voraus hat sie Hubert Winkels, seit 2010 Juror dabei ist und seit 2015 den Vorsitz führt. In der Chronologie folgen Klaus Kastberger, Literaturprofessor in Graz, und der „aus der Schweiz eingewanderte“ „Bereit für Bachmann — TddL 2018“ weiterlesen








