Proust – Tod der Großmutter

Über Ärzte, Aberglauben und Abschied (Bd. 3, 417–484)

GuermantesIm Zu­stand der Krank­heit mer­ken wir, daß wir nicht al­lein exis­tie­ren, son­dern an ein We­sen aus ei­nem ganz an­de­ren Reich ge­bun­den sind, von dem uns Ab­grün­de tren­nen, das uns nicht kennt und dem wir uns un­mög­lich ver­ständ­lich ma­chen kön­nen: un­se­ren Körper.“

Als der Er­zäh­ler von der Ma­ti­née zu­rück­kehrt hat sich der Ge­sund­heits­zu­stand sei­ner Groß­mutter ver­schlech­tert. Die Kon­sul­ta­tio­nen der Ärz­te und ih­re me­di­zi­ni­schen Maß­nah­men kom­men­tiert er sar­kas­tisch als „ein Kom­pen­di­um auf­ein­an­der­fol­gen­der und ein­an­der wi­der­spre­chen­der Irr­tü­mer“, an die zu glau­ben „der größ­te Wahn­witz“ sei.

Trotz­dem fin­det sich in die­sem Ab­schnitt die poe­tischs­te Fas­sung ei­ner der pro­fans­ten Tä­tig­kei­ten am Kran­ken­la­ger, der Temperaturmessung.

Fast in gan­zer Hö­he war die Röh­re frei von Queck­sil­ber. Mit Mü­he nur „Proust – Tod der Groß­mutter“ wei­ter­le­sen

Proust — Salonplaudereien

Matinée bei Madame de Villeparisis (Bd. 3, 254–438)

GuermantesDer Sa­lon der Mar­qui­se moch­te sich zwar von ei­nem wirk­lich ele­gan­ten Sa­lon un­ter­schei­den, in dem vie­le von den bür­ger­li­chen Da­men ge­fehlt hät­ten, die sie bei sich emp­fing, und an­de­rer­seits vie­le von den glanz­vol­len Er­schei­nun­gen der gro­ßen Welt an­we­send ge­we­sen wä­ren, die Ma­dame Le­roi schließ­lich in ihr Haus zu zie­hen ver­mocht hat­te.“ (Bd. 3, 269)

Mar­cel Proust war ein Ken­ner der Pa­ri­ser Sa­lons. Be­vor er sich in sei­ne schall­dich­te Kam­mer zu­rück­zog, be­ob­ach­te­te er als Ak­teur das Trei­ben bei Ma­dame Le­mai­re oder der Com­tesse de Gref­fuh­le. Sie bo­ten in ih­ren Sa­lons die Ge­le­gen­heit zum ge­sell­schaft­li­chen Um­krei­sen. Was dar­un­ter zu ver­ste­hen ist, be­schreibt Proust auf rund 200 Sei­ten im drit­ten Teil der Re­cher­che. Sein jun­ger Mar­cel be­sucht zum ers­ten Mal ei­ne Ma­ti­nee bei „Proust — Sa­lon­plau­de­rei­en“ wei­ter­le­sen

Was Kunst vermag

Peter Stamm über Kunst in Nacht ist der Tag

Stamm, Nacht ist der TagNie wird es mir ge­lin­gen, in ein Por­trät die gan­ze Kraft zu le­gen, die in ei­nem Kopf ist.
Al­ber­to Giacometti

Der neue Ro­man von Pe­ter Stamm be­steht aus drei Tei­len, de­nen je­weils ein Zi­tat vor­an steht. Wäh­rend Shake­speare den Be­ginn und der Phi­lo­soph Ernst Bloch den Schluss ein­lei­ten, fin­det sich in der Mit­te der Schwei­zer Künst­ler Al­ber­to Gi­a­co­metti mit ei­ner Aus­sa­ge, die wie ein Schlüs­sel zur vor­lie­gen­den Ge­schich­te erscheint.

Ober­fläch­lich be­trach­tet er­zählt Nacht ist der Tag die Ge­schich­te ei­ner Frau, die durch ei­nen Un­fall ihr Ge­sicht ver­liert und in den Be­mü­hun­gen dies wie­der­her­zu­stel­len zu ei­ner neu­en Iden­ti­tät fin­det. Doch hin­ter die­ser Fas­sa­de steckt viel mehr, vor al­lem die Fra­ge, was Kunst vermag.

Der ers­te und mit 126 Sei­ten um­fang­reichs­te Teil des Ro­mans, dem Shake­speare die Dis­kre­panz zwi­schen Rea­li­tät und Ima­gi­na­ti­on vor­gibt, schil­dert die Aus­gangs­si­tua­ti­on. Gil­li­an, ei­ne „Was Kunst ver­mag“ wei­ter­le­sen

Von Jägern und Sammlern

Konrad O. Bernheimer gewährt in „Narwalzahn und Alte Meister“ private Einblicke in die Welt des Kunsthandels

NarwalzahnMit Mo­scher­abi­en, höl­zer­nen Git­tern, die einst in Nord­afri­ka nicht nur Ha­rems­fens­ter vor un­er­laub­ten Ein­bli­cken schütz­ten, stat­te­te der Kauf­mann Leh­mann Bern­hei­mer vor knapp 150 Jah­ren das Bad sei­ner Münch­ner Woh­nung aus. Heu­te zie­ren sie die Wän­de sei­ner Ur­ur­groß­enke­lin. Nicht nur die­ser Ge­gen­stand ver­bin­det die Bei­den auch ih­re Lei­den­schaft für Kunst und schö­ne Din­ge. Der Händ­ler aus­ge­such­ten In­te­ri­eurs und die Ga­le­ris­tin wähl­ten Kunst als Pro­fes­si­on. Auch die Fa­mi­li­en­mit­glie­der der zwi­schen ih­nen lie­gen­den Ge­ne­ra­tio­nen ma­chen und mach­ten ih­re Ge­schäf­te auf die­sem Ge­biet, dar­un­ter Kon­rad Bern­hei­mer, der Ver­fas­ser der vor­lie­gen­den Fir­men- und Familiengeschichte.

Ihr Ti­tel „Nar­wal­zahn und al­te Meis­ter“ deu­tet auf die lan­ge und viel­fäl­ti­ge Tra­di­ti­on des Me­tiers. Einst wa­ren es die Kunst- und Wun­der­kam­mern, in de­nen kunst­sin­ni­ge Fürs­ten Ku­rio­sa sam­mel­ten, die von ih­rer Welt­läu­fig­keit kün­den soll­ten. Auch heu­te regt die Lie­be zur Kunst Samm­ler zum Er­werb an. Auch dient Kunst nach wie vor als Sta­tus­sym­bol der Di­stink­ti­on und nicht sel­ten der rei­nen In­ves­ti­ti­on. Zwi­schen Samm­ler und Ob­jekt steht der Händ­ler. Als sol­cher blickt „Von Jä­gern und Samm­lern“ wei­ter­le­sen

Schuldlos schuldig

Alice Munro erweckt die Moiren in ihren Erzählungen „Entscheidung“, „Bald“ und „Schweigen“

MunroDie al­ten Grie­chen sa­hen ihr Le­ben als von den Göt­tern vor­her­be­stimmt. Wel­cher Art und wie groß das Glück oder Un­glück ei­nes Ein­zel­nen war galt ih­nen als un­ver­rück­bar. Am Schick­sals­fa­den der Moi­ren hin­gen al­le Be­zie­hun­gen im Le­bens­ver­lauf. Wie ei­ne an­ti­ke Schick­sals­göt­tin spinnt auch Ali­ce Mun­ro am Fa­den ih­rer Prot­ago­nis­tin Ju­liet in den drei in­halt­lich und for­mal auf­ein­an­der­fol­gen­den Er­zäh­lun­gen Chan­ce, So­on und Si­lence. Sie sind Teil des 2004 er­schie­nen Samm­lung Tricks. Li­te­ra­ri­sche Tricks be­herrscht die Au­torin in meis­ter­haf­ter Wei­se, wie ihr zu­letzt das No­bel­preis­ko­mi­tee be­stä­tig­te. Be­mer­kens­wert ist Mun­ros Ta­lent, auf we­ni­gen Sei­ten die un­vor­her­ge­se­he­nen Wen­dun­gen ei­nes gan­zen Le­bens darzustellen.

Im ers­ten Teil, der in der deut­schen Über­set­zung von Hei­di Zer­ning den Ti­tel „Ent­schei­dung“ trägt, be­geg­nen wir Ju­liet, ei­ner er­folg­rei­chen Stu­den­tin der Alt­phi­lo­lo­gin. Nicht nur ihr Stu­di­en­fach wi­der­spricht dem Rol­len­mo­del ei­ner jun­gen Frau, ‑die Hand­lung spielt im Jahr 1965‑, auch Ju­liet selbst ver­hält sich un­an­ge­passt. Ih­re Pro­fes­so­ren ra­ten ihr aus die­sem Grund trotz ih­res viel­ver­spre­chen­den Ta­lents ei­ne Stel­le als „Schuld­los schul­dig“ wei­ter­le­sen

Adieu 2013 — Bonjour 2014

Wie­der en­det ein Jahr und hin­ter­lässt das Ge­fühl ei­nes Un­ge­nü­gens, denn mein Proust-Pro­jekt ist nur un­we­sent­lich vor­an geschritten.

Et­li­che Neu­erschei­nun­gen, Buch­prei­se und Re­zen­si­ons­exem­pla­re sind da­zwi­schen ge­ra­ten. Man­ches er­wies sich als über­flüs­sig und düm­pelt mitt­ler­wei­le in den hin­te­ren Blogrän­gen dem Ver­ges­sen entgegen.

Eierstab

Doch nicht we­ni­ge Ro­ma­ne ha­ben mich be­ein­druckt, dar­un­ter die Buch­preis­kan­di­da­ten von Ma­ri­on Po­sch­mann, Tho­mas Gla­vi­nic und Nor­bert Gst­rein. Psy­cho­lo­gisch in­ter­es­sier­ten Kunst­lieb­ha­bern mit ei­nem Hang zum Athe­is­mus möch­te ich Sou­ti­nes letz­te Fahrt von Ralph Dut­li emp­feh­len. Al­len, die glau­ben, jen­seits ih­res Po­ten­ti­als in ei­nem öden Pro­vinz­kaff zu ver­schim­meln, Ju­dith Kuckarts Wün­sche.

Be­son­ders be­ein­druckt hat mich Gun­ther Gel­tin­gers poe­ti­scher Ent­wick­lungs- und Selbst­fin­dungs­ro­man Moor. Über­rascht war ich von „Adieu 2013 — Bon­jour 2014“ wei­ter­le­sen

Grammatik der Liebe

Iwan Bunins Kunst über die Liebe zu schreiben

Grammatik der LiebeIm Wes­ten war der Him­mel rein­ge­fegt, Gold lug­te aus die­ser Rich­tung hin­ter schö­nen, ins Vio­lett spie­len­den Wol­ken her­vor und über­glänz­te selt­sam das ärm­li­che Lie­bes­asyl, die­ses Asyl ei­ner un­be­greif­li­chen Lie­be, die ein gan­zes mensch­li­ches Le­ben in ein ek­sta­ti­sches Ein­sied­ler­da­sein ver­wan­delt hat­te, ein Le­ben, das mög­li­cher­wei­se völ­lig all­täg­lich hät­te ver­lau­fen sol­len, wä­re nicht die­se in ih­rem Zau­ber so rät­sel­haf­te Lusch­ka aufgetaucht.”

Dass die Lie­be ei­nes der Lieb­lings­the­men der schö­nen Li­te­ra­tur sei, ist ei­ne Bin­sen­weis­heit. Bi­blio­the­ken vol­ler Ly­rik und Pro­sa um das Glück oder eher um das Un­glück, das die­ses Ge­fühl aus­zu­lö­sen ver­mag, be­stä­ti­gen dies. Auch Rat­ge­ber wach­sen stets aufs Neue nach. Kön­nen sie sich doch ih­rer Käu­fer und Le­ser ge­wiss sein, denn die Lie­be scheint auf al­le Zeit ein un­durch­dring­li­ches Phä­no­men zu blei­ben. Ein Re­gel­werk, das zum kla­ren Han­deln an­lei­tet, vor Ver­stö­ßen warnt und so­mit Feh­ler zu ver­mei­den hilft, exis­tiert bis­her mei­nes Wis­sens nicht. Oder doch?

Der rus­si­sche Li­te­ra­tur­no­bel­preis­trä­ger Iwan Bu­nin be­rich­tet in sei­ner 1915 er­schie­ne­nen gleich­na­mi­gen Er­zäh­lung von ei­ner „Gram­ma­tik der Lie­be“. Ihr Ent­de­cker ist ein ge­wis­ser „Gram­ma­tik der Lie­be“ wei­ter­le­sen

Ödipales Kuscheln am Strand der Glückseligen

Doris Lessings Die Grossmütter in Tage am Strand

Tage am StrandDer Ver­gleich hinkt ein we­nig wie der schwell­fü­ßi­ge Ödi­pus selbst und doch ver­bin­det man die in­zes­tuö­se Lie­be des the­ba­ni­schen Hel­den zu sei­ner Mut­ter Io­kas­te un­wei­ger­lich mit dem Ge­sche­hen in Do­ris Les­sings Er­zäh­lung Die Groß­müt­ter. Roz und Lil, die auch im Al­ter at­trak­ti­ven Frau­en sind seit ih­rer Kind­heit bes­te Freun­din­nen. Ih­re Be­zie­hung ist der­art in­nig, daß sie sich kaum von­ein­an­der ent­fer­nen, we­der räum­lich noch in der Chro­no­lo­gie ih­rer Le­bens­pha­sen. So le­ben sie mit ih­ren pracht­vol­len Söh­nen in pracht­vol­len Häu­sern an ei­nem pracht­vol­len Strand. We­ni­ger pracht­voll er­schei­nen ih­nen die Ehe­män­ner. Als die­se schließ­lich auf un­ter­schied­li­che Wei­sen ver­schwun­den sind, le­ben die Frau­en mit ih­ren her­an­wach­sen­den Söh­nen end­lich das voll­kom­me­ne Idyll.

Roz und Lil lüm­mel­ten auf der klei­nen Ve­ran­da mit Meer­blick her­um und sa­hen die bei­den Jun­gen den Pfad hin­auf­stei­gen. Bei­de run­zel­ten ein we­nig die Stirn und lie­ßen die Schwimm­sa­chen bau­meln, die gleich zum Trock­nen über die Ve­r­an­da­mau­er hän­gen wür­den, und sie wa­ren so schön, dass bei­de Frau­en sich auf­rich­te­ten und ein­an­der un­gläu­big an­sa­hen. „Lie­ber Gott!“, sag­te Roz. „Ja“, sag­te Lil. „Das ha­ben w i r ge­macht, w i r ha­ben sie ge­macht“, sag­te Roz. „Wer denn sonst?“, er­wi­der­te Lil. 

So scheint es nur kon­se­quent, daß je­de der Freun­din­nen mit dem Sohn der je­weils an­de­ren ei­ne ero­ti­sche Be­zie­hung eingeht.

Do­ris Les­sing kon­stru­iert um den Kern der Ge­schich­te ei­ne Rah­men­hand­lung, die sehr reiz­voll be­ginnt. Öff­net sie doch mit dem frem­den, wenn auch „Ödi­pa­les Ku­scheln am Strand der Glück­se­li­gen“ wei­ter­le­sen

Unterzuckert

Anstrengender Trip durch Pyotr Magnus Nedovs Zuckerleben

Ei­nes Ta­ges wur­den die Löh­ne nicht mehr aus­be­zahlt. Die Staats­be­trie­be schlos­sen ei­ner nach dem an­de­ren. Dann wur­den die Ge­schäf­te im­mer lee­rer, bis es wirk­lich nichts mehr zu kau­fen gab au­ßer die­sen läng­li­chen Alu­mi­ni­um­kä­men für 3 Ko­pe­ken. Und weißt du, was das Pro­blem ist mit die­sen läng­li­chen Alu­mi­ni­um­käm­men für 3 Kopeken?“
„Was?“
„Sie schme­cken nicht so gut…“

Manch­mal führt der Zu­fall zu ei­ner Lek­tü­re, die im Nach­hin­ein sehr er­staunt. Auf Zu­cker­le­ben, den Ro­man des 1982 in Russ­land ge­bo­re­nen, in Ös­ter­reich auf­ge­wach­se­nen und heu­te in Köln le­ben­den Py­otr Ma­gnus Ne­dov, mach­te mich die dies­jäh­ri­ge Kan­di­da­ten­lis­te des Al­ph­a­prei­ses auf­merk­sam. Nach viel­fa­chem Lob der sprach­li­chen Ra­sanz des Ro­mans, er­war­te­te ich die sar­kas­ti­sche Sto­ry ei­nes skur­ri­len Trips durch Ost- und Südeuropa.

Mol­da­wi­en 1991, Ita­li­en 2011, bei­de Staa­ten be­fin­den sich in der Kri­se, sie kran­ken an ver­al­te­ten Struk­tu­ren und un­fä­hi­gen Re­gie­run­gen. Die Leid­tra­gen­den sind die Bür­ger, die ne­ben dem „Un­ter­zu­ckert“ wei­ter­le­sen

So viel dazu

Dieses Leben, das wir haben“ — Shrivers trivialer Thesenroman zum Gesundheitssystem der USA

Schon das Co­ver ziert ein Pa­th­os­mo­tiv. Vor ei­nem ro­ten, in den Ab­stu­fun­gen ge­ron­ne­nen Blu­tes chan­gie­ren­den Hin­ter­grund er­scheint am rech­ten Rand das Pro­fil ei­ner Frau. Ih­ren Blick schräg nach un­ten ge­rich­tet, die Lip­pen leicht ge­öff­net, ver­schränkt sie die Ar­me an­ge­win­kelt vor dem Brust­korb. Bis auf ein de­zen­tes Make-Up und ein dunk­les Stück Stoff zwi­schen Hän­den und Kör­per ist sie nackt. Die Dar­ge­stell­te wirkt dem Lei­dens­ge­halt der Ge­schich­te schutz­los ausgeliefert.

Pa­thos ist Pro­gramm im Ro­man, der im Ori­gi­nal den Ti­tel „So Much for that“ trägt. Die Au­torin Li­o­nel Shri­ver be­vor­zugt ge­sell­schaft­lich bri­san­te The­men. Ihr größ­ter Er­folg bis­her war „Wir müs­sen über Ke­vin re­den“. Im vor­lie­gen­den, 2010 er­schie­ne­nen Ro­man schil­dert sie ein Ehe­paar um die Fünf­zig mit er­wach­se­ner Toch­ter und pu­ber­tie­ren­dem Sohn, das durch ei­ne Krebs­er­kran­kung aus der Bahn ge­wor­fen wird. Die­se will Shep, der Fa­mi­li­en­va­ter, aus Grün­den ge­sell­schaft­li­cher „So viel da­zu“ wei­ter­le­sen