Tag-Archiv: Tod

Glücks-Reigen

In „Glück­lich die Glück­li­chen“ schreibt Yas­mi­na Re­za von der Ver­an­la­gung zum Glück „Glück­lich die Ge­lieb­ten und die Lie­ben­den und die auf die Lie­be ver­zich­ten kön­nen. Glück­lich die Glück­li­chen.“ (Jor­ge Lu­is Bor­ges) Was ist Glück? Was macht ei­nen glück­li­chen Men­schen aus? Was … Le­sen fort­set­zen

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Sushi Murakami – Der Teufelspakt

Das 5. Ka­pi­tel Hai­da er­zählt ei­ne Gru­sel­ge­schich­te sei­nes Va­ters, Hai­da. Die­ser reis­te oft wäh­rend sei­ner Stu­den­ten­zeit und fi­nan­zier­te sich dies durch di­ver­se Jobs. Ei­ner führ­te ihn für ei­ni­ge Zeit in ei­nen Berg­gast­hof. Der Hof lag der­art fern von al­lem, daß … Le­sen fort­set­zen

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Kafkas letzte Liebe

Lie­be und Leid in Mi­cha­el Kumpf­mül­lers Kaf­ka-Ro­man „Die Herr­lich­keit des Le­bens“ „Sie sit­zen am Strand und er­zäh­len sich Ge­schich­ten vom War­ten. Auch der Dok­tor hat sein hal­bes Le­ben ge­war­tet, zu­min­dest ist das im Nach­hin­ein sein Ge­fühl, man war­tet und glaubt … Le­sen fort­set­zen

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Proust – Tod der Großmutter

Über Ärz­te, Aber­glau­ben und Ab­schied (Bd. 3, 417–484) „Im Zu­stand der Krank­heit mer­ken wir, daß wir nicht al­lein exis­tie­ren, son­dern an ein We­sen aus ei­nem ganz an­de­ren Reich ge­bun­den sind, von dem uns Ab­grün­de tren­nen, das uns nicht kennt und … Le­sen fort­set­zen

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Besessene Sinnsuche

Tho­mas Gla­vi­nic schil­dert in Das grös­se­re Wun­der in­ne­re und äus­se­re Ex­trem­wel­ten „Was für ein Ge­fühl, dach­te Jo­nas wäh­rend des Falls. Was für ein Rau­schen, was für ein Ge­ruch, was für ein Leuch­ten, was für ei­ne Kraft, welch Wild­heit, was für … Le­sen fort­set­zen

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Old and Dreamy

Ju­dith Ku­ck­art schreibt über die Wunsch­be­dräng­nis in der Le­bens­mit­te Wer sich der Le­bens­mit­te nä­hert, dem rü­cken Wün­sche und Sehn­süch­te auf die Pel­le. Sie ent­ste­hen in der Ju­gend, wenn man sich fort fan­ta­siert aus dem El­tern­haus, aus dem Städt­chen, aus der gan­zen … Le­sen fort­set­zen

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Surreale Odyssee

Jean Ca­y­rol „Im Be­reich ei­ner Nacht“ — Die Wie­der­ent­de­ckung ei­nes gro­ßen fran­zö­si­schen Ro­mans „Und was ha­be ich in die­sem Win­kel hier wie­der­ge­fun­den? Ei­ne ver­fal­le­ne Kind­heit, ei­ne nie­der­ge­haue­ne Land­schaft und über all dem ei­ne wü­ten­de, ra­sen­de Nacht.“ An­läss­lich des hun­derts­ten Ge­burts­tags … Le­sen fort­set­zen

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Abschied von Onkel Paul

Kü­chen­ge­sprä­che un­ter Schwes­tern in Gi­la Lus­ti­gers neu­em Ro­man „Wor­an denkst du jetzt” „Sie hat­te ein Ge­schick da­für ent­wi­ckelt, sich von dem Sinn nicht be­hel­li­gen zu las­sen, und dass sie nach ei­ner gu­ten hal­ben Stun­de im­mer noch nicht her­aus­ge­fun­den hat­te, wor­um es … Le­sen fort­set­zen

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