Monatsarchiv: April 2012

Wühlen im Gestrüpp der Vergangenheit

In „Das Liebesspiel“ schreibt Dawn Tripp vom Scrabblespielen und Origamifalten „Scrabble.“…„Fünf Bedeutungen als Verb,“ sagte ich. „Vier, meine ich, als Substantiv. Kratzen und wühlen. Sich plagen, krabbeln und kritzeln. Gestrüpp kann es auch heißen – als Substantiv, wie gesagt. Aber … Lesen fortsetzen

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Skandinavisches Schweigen

Über einen Sommer des Abschieds schreibt Per Petterson in „Pferde stehlen„ Einsame Spaziergänge in der Natur befördern oft den Gedankenfluss und die darin auftauchenden Erinnerungen. So auch bei Trond, dessen Tage durch regelmäßige Runden mit dem Hund Lyra strukturiert sind. … Lesen fortsetzen

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Vom Raum mit Riss zum Raum der Freundschaft

„Ich nannte ihn Krawatte“ Milena Michiko Flasar erzählt von Formen der Ausgrenzung „Unsere Freundschaft war der größere Raum, in den ich eingetreten war. Seine Wände hatte ich mit den Bildern derer tapeziert, von denen wir einander erzählt hatten….“ Eigentlich wollte … Lesen fortsetzen

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Le secret de maman

Hélène Grémillon enthüllt in „Das geheime Prinzip der Liebe“ Müttergeheimnisse Leihmutterschaft ist kein modernes Phänomen. Vor der Entwicklung der In-Vitro-Technik fand die Befruchtung auf natürlichem Wege statt. Die Leihmutter war identisch mit der leiblichen Mutter, lediglich der Mann des Kinderwunschpaares gab … Lesen fortsetzen

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