Tag-Archiv: Swann

Proust – Theater und Dichtung

Ge­schei­tert ist es noch nicht un­ser Le­se­pro­jekt. Nur mei­ne An­mer­kun­gen ha­ben ei­ne Zeit lang pau­siert. Sie muss­ten war­ten bis all’ die Ab­len­kun­gen sich ge­legt und wie­der et­was mehr Ru­he ein­ge­kehrt ist. Ge­le­sen ha­be ich trotz­dem und no­tiert, sonst wä­ren mei­ne … Le­sen fort­set­zen

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Proust — Sehnsuchtsorte

Bal­bec, Ve­ne­dig, Flo­renz, Champs-Ély­sées, Bo­is de Bou­lo­gne — (Bd. 1, 3) An stür­mi­schen Ta­gen be­fällt den jun­gen Mar­cel Fern­weh nach Bal­bec, ei­nem Küs­ten­ort in der Nor­man­die, der in al­ler her­auf­be­schwo­re­nen Phan­ta­sie bi­zar­rer er­scheint als er sich in Wirk­lich­keit er­wei­sen soll­te. … Le­sen fort­set­zen

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Proust — Entflammt, erobert, eifersüchtig, egal

Ein lie­ben­der Swann Wer hat nicht schon ein­mal wie er­starrt und zu ei­nem ver­nünf­ti­gen Ge­dan­ken un­fä­hig sein Te­le­fon hyp­no­ti­siert, da­mit es end­lich klin­geln mö­ge, viel­mehr da­mit der An­ge­be­te­te end­lich spü­ren mö­ge, daß sein An­ruf sehn­lich er­war­tet wird, oder bes­ser, da­mit … Le­sen fort­set­zen

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Proust — Du côté de chez Swann – Du côté de Guermantes

Pro­me­na­den Nach ei­nem trä­nen­rei­chen Ab­schied vom Weiß­dorn schil­dert uns der Er­zäh­ler  die bei­den Haupt­spa­zier­we­ge von Com­bray (S. 194–248). Der Ers­te führt ihn in Rich­tung des Swann­schen Be­sit­zes und dehnt sich wei­ter zur Sei­te von Mé­­sé­g­­li­­se-la-Vi­n­eu­­se hin aus. Das Spa­zie­ren­ge­hen in … Le­sen fort­set­zen

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Proust — Mandarinen, Weißdorn und eine Korkenziehercaritas

Le­bens­the­men Die Sei­ten 101 bis 193 bie­ten vie­le Rück­bli­cke, Er­in­ne­run­gen und Spa­zier­gän­ge. Wir ler­nen zwei sehr amü­san­te Per­so­nen ken­nen, den ar­ro­gan­ten Bloch und den Schwät­zer Le­gran­din. Am bes­ten ge­fällt mir, daß auf die­sen Sei­ten die drei gro­ßen Lei­den­schaf­ten Prousts oder des … Le­sen fort­set­zen

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Proust — Die ersten 100 Seiten

Ein­schlaf­schwie­rig­kei­ten Wer kann sich nicht dar­an er­in­nern, wie qual­voll es sein kann ein­schla­fen zu sol­len oh­ne es zu wol­len. Es fehlt die nö­ti­ge Bett­schwe­re oder ein wich­ti­ges Ri­tu­al. Wel­ches Ri­tu­al kann schö­ner sein als der Gu­­te-Nacht-Kuss, des­sen Be­sänf­ti­gung den Über­gang … Le­sen fort­set­zen

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