Monatsarchiv: Januar 2013

Proust — Liebesträume

Die Me­ta­mor­pho­sen der Ma­dame de Guer­man­tes — (Bd. 3, 1) Die Er­in­ne­rung an ei­ne Per­son, die für uns von Be­deu­tung war, ver­än­dert sich im Lau­fe der Zeit. Je län­ger wir die­sem Men­schen nicht be­geg­nen um so stär­ker wan­delt er sich … Le­sen fort­set­zen

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Proust — Unter Soldaten

Be­such bei der Gar­ni­son (Bd. 3, 1, 92–192) Als der Ich-Er­zäh­­ler an ei­nem No­vem­be­r­abend in Don­ciè­res ein­trifft, emp­fängt ihn das Fes­tungs­städt­chen mit mi­li­tä­ri­scher Ge­schäf­tig­keit, die ei­ne „in­ter­mit­tie­ren­de Klang­wol­ke“ er­zeugt voll „mu­­si­­ka­­lisch-krie­ge­­ri­­schem Flim­mern“. Ei­ne an­de­re Di­men­si­on mit ei­ge­nen Re­geln und Ge­bräu­chen … Le­sen fort­set­zen

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Permutative Plot-Plagiate

Do­ris Brock­manns Kri­mi­nal­ro­man ent­wi­ckelt ei­nen „Psy­cho­ter­ror der ganz ei­ge­nen Art“ „Zwei­fel und Zau­dern zi­scheln, dass ihm jetzt nur noch zwei Ta­ge blie­ben, um sein groß­mau­li­ges Ver­spre­chen ein­zu­lö­sen. Zu­ver­sicht und Zu­trau­en hal­ten da­ge­gen: Letz­te Nacht erst sei die Hand­lung ge­träumt wor­den! … Le­sen fort­set­zen

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Prousts Hyperästhesie

Von der Macht der Ge­räu­sche — Bd. 3,1 Der in Ma­dame de Guer­man­tes ver­lieb­te jun­ge Er­zäh­ler er­in­nert sich an Saint-Loups freund­schaft­li­che Zu­nei­gung. Als ihr Nef­fe könn­te er ihm das Tor zu ih­rer Welt öff­nen. Mar­cel be­schließt Saint-Loup in sei­ner Gar­ni­son … Le­sen fort­set­zen

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Blogger, wie hältst Du’s mit der Korrektur?

Feh­ler­teu­fel ver­mel­den — Pflicht oder Faux­pas? Im Ge­mein­de­bo­ten un­se­res Städt­chens fin­det sich der vom Ver­lag ein­ge­füg­te Satz „Wer Feh­ler­teu­fel ent­deckt, darf sie ger­ne be­hal­ten“. Doch wer möch­te Feh­ler, ge­tipp­te oder ge­dach­te, tat­säch­lich be­hal­ten? Das Blätt­le wird ge­blät­tert, meist nur ein … Le­sen fort­set­zen

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Die Kunst Liebesbriefe zu schreiben

Mar­tin Wal­sers „Das drei­zehn­te Ka­pi­tel“ ist voll voll­endet for­mu­lier­ter Ver­füh­run­gen „Das drei­zehn­te Ka­pi­tel“, die­ser an­spie­lungs­rei­che Ti­tel des Ro­mans ist ein Ge­schenk. Ba­sil Schlupp, der Schrift­stel­ler im Ro­man, er­hält es von sei­ner Frau Iris, ei­ner dreh­buch­schrei­ben­den stu­dier­ten Ve­te­ri­nä­rin, ei­ner der bei­den … Le­sen fort­set­zen

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