Tag-Archiv: Literaturbetrieb

Feuerwanzenbetriebsamkeit

Die Be­tro­ge­nen“ — Mi­cha­el Maars an­spie­lungs­rei­cher Ro­man über Lie­be und Leid im Li­te­ra­tur­be­trieb Feu­er­wan­zen trei­ben es som­mers ger­ne über­all. Wer sie da­bei stört, dem dan­ken sie es mit pe­ne­tran­tem Ge­ruch. Ähn­li­ches be­schreibt Mi­cha­el Maar in sei­nem an Na­tur­be­ob­ach­tun­gen rei­chen Ro­man … Le­sen fort­set­zen

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Die beste Satire des Jahres

Ed­ward St Au­byn hin­ter­fragt den Li­te­ra­tur­preis in „Der bes­te Ro­man des Jah­res“     „Der Maß­stab für ein Kunst­werk ist, wie viel Kunst es ent­hält, nicht wie viel ‚Re­le­vanz’. Re­le­vanz für wen? Re­le­vanz für was? Nichts ist so kurz­le­big wie die hei­ßen … Le­sen fort­set­zen

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Schwindelnde Höhen der Literatur

In ih­rem neu­en Ro­man „Schwind­le­rin­nen“ spielt Kers­tin Ek­man mit den Lü­gen der Schrift­stel­ler Vom Schwin­del be­fal­len weiß man nicht wo oben und un­ten. Ob links oder rechts, al­les dreht sich, die Ori­en­tie­rung ist ver­wirrt, manch­mal ganz und gar ver­lo­ren. Als … Le­sen fort­set­zen

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Permutative Plot-Plagiate

Do­ris Brock­manns Kri­mi­nal­ro­man ent­wi­ckelt ei­nen „Psy­cho­ter­ror der ganz ei­ge­nen Art“ „Zwei­fel und Zau­dern zi­scheln, dass ihm jetzt nur noch zwei Ta­ge blie­ben, um sein groß­mau­li­ges Ver­spre­chen ein­zu­lö­sen. Zu­ver­sicht und Zu­trau­en hal­ten da­ge­gen: Letz­te Nacht erst sei die Hand­lung ge­träumt wor­den! … Le­sen fort­set­zen

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