5 lesen 20 Romane der Longlist – Deutscher Buchpreis 2013

Longlist lesen

Logo_dbp_13_RGBWie be­reits in den Lon­g­list-Spe­ku­la­tio­nen an­ge­deu­tet ist der dies­jäh­ri­ge Deut­sche Buch­preis für mich ein be­son­de­rer. Die Vor­auswah­len zum Deut­schen Buch­preis wer­de ich ge­mein­sam mit buzz­al­d­rins bü­cher, das graue So­fa, li­te­ra­tu­ren und Schö­ne­Sei­ten be­glei­ten. Wir fünf le­sen die 20 Ro­ma­ne der Lon­g­list und wer­den je­den Ti­tel in ei­nem Blog­bei­trag vor­stel­len. Die Re­zen­sio­nen pos­ten wir auf un­se­ren Blogs, wo In­ter­es­sier­te zum Kom­men­tie­ren und Dis­ku­tie­ren ein­ge­la­den sind. Da bis zur Be­kannt­ga­be des Preis­trä­gers am 7. Ok­to­ber, na­tür­lich nicht je­de von uns je­de die­ser Sei­ten le­sen kann, tei­len wir die Ro­ma­ne un­ter uns auf.

Auf fol­gen­de Lek­tü­ren dür­fen wir uns freu­en. „5 le­sen 20 Ro­ma­ne der Lon­g­list – Deut­scher Buch­preis 2013“ wei­ter­le­sen

Buchpreisfieber — dbp 2013

Zum neunten Mal ganz neu

Logo_dbp_13_RGBIn ei­ner Wo­che jäh­ren sich die Prä­li­mi­na­ri­en zum Deut­schen Buch­preis und zum neun­ten Mal wird ei­ne Lon­g­list mit zwan­zig Kan­di­da­ten  ver­öf­fent­licht.

Das Er­eig­nis konn­te im letz­ten Jahr be­son­ders we­gen der Ti­tel­aus­wahl nur zö­gern­de Be­geis­te­rung in mir aus­lö­sen. Dies­mal je­doch ent­facht die In­itia­ti­ve ei­ner Blog­ge­rin neu­es Feu­er. Auf Ma­ra Gie­se von buzz­al­d­rins bü­cher geht die Idee ei­nes ge­mein­sa­men Blog­pro­jekts zum Deut­schen Buch­preis zu­rück. Fünf Blog­ge­rin­nen wer­den über den Preis be­rich­ten und Re­zen­sio­nen zu den Ti­teln der Lon­g­list ver­öf­fent­li­chen. Von den Or­ga­ni­sa­to­ren des Prei­ses durch Ma­te­ri­al und Ver­lin­kun­gen un­ter­stützt freu­en wir uns über vie­le Buch­preis­in­ter­es­sier­te, die au­ßer bei buzz­al­d­rins bü­cher und mir auf den Blogs das graue So­fa, Li­te­ra­tu­ren und Schö­ne Sei­ten mit­le­sen und dis­ku­tie­ren kön­nen.

Für al­le Buch­preis-Be­gin­ner sei hier kurz das Wich­tigs­te zu­sam­men­ge­fasst. „Buch­preis­fie­ber — dbp 2013“ wei­ter­le­sen

Worüber wir reden, wenn wir über Bücher reden

Pierre Bayard plädiert in Wie man über Bücher spricht, die man nicht gelesen hat für einen neuen Umgang mit Literatur

Pierre BayardNoch be­vor ein ge­bil­de­ter, neu­gie­ri­ger Mensch ein Buch auf­ge­schla­gen hat, kann schon sein Ti­tel oder ein kur­zer Blick auf den Um­schlag ei­ne Rei­he von Bil­dern und Ein­drü­cken bei ihm her­vor­ru­fen, die nur dar­auf war­ten, in ei­ne ers­te Mei­nung ver­wan­delt zu wer­den.“

Mit ei­ner mei­ner Freun­din­nen re­de ich ger­ne über Li­te­ra­tur, auch wenn die Schnitt­men­ge un­se­rer ge­le­se­nen Bü­cher re­la­tiv klein ist. Sie greift zwi­schen­durch ger­ne mal zum ak­tu­el­len Schwe­den­thril­ler oder zum an­ge­sag­ten Ju­gend­ro­man, um an ih­rer Schu­le mit Kol­le­gen und  Kli­en­tel mit­re­den zu kön­nen, wäh­rend mein Le­se­fut­ter manch­mal in ih­ren Pflicht­be­reich fällt. Doch wir be­schrän­ken un­se­re Dis­kus­sio­nen nicht auf die­se tat­säch­lich ge­mein­sam ge­le­se­nen Bü­cher. Es bleibt auch nicht bei ei­nem ge­gen­sei­ti­gen In­for­ma­ti­ons­aus­tausch an Le­se­tipps und War­nun­gen. Je­de hat ih­re ei­ge­ne Mei­nung zu dem je­wei­li­gen Buch, ob ge­le­sen oder nicht. Nicht sel­ten ge­ra­ten wir so­gar in ei­ne leb­haf­te De­bat­te.

Ist dies nun statt­haft? Darf man über Din­ge re­den, die man nicht „Wor­über wir re­den, wenn wir über Bü­cher re­den“ wei­ter­le­sen