Sushi Murakami — Der Mann, der den Zügen nachsah

Das 9. Kapitel

Tsuku­ru eilt zu ei­nem Tref­fen mit Sa­ra. Zwi­schen zwei Ge­schäfts­ter­mi­nen will sie ihn über ih­re Nach­for­schun­gen in­for­mie­ren. Zu vier Freun­den hat sie In­for­ma­tio­nen im Netz ge­fun­den, nur in Kuros Fall muss­te sie te­le­fo­nie­ren. Und ob­wohl ihr die neu­en Tech­ni­ken bei ih­rer Re­cher­che sehr nütz­lich wa­ren, be­klagt sie sich dar­über (s. Weis­heit).

FotoZwei Freun­de le­ben nach wie vor in Na­go­ya. Ao ar­bei­tet bei Le­xus, Akas Fir­ma ver­an­stal­tet Busi­ness-Se­mi­na­re. Kuro hin­ge­gen ist nach Finn­land ge­zo­gen und Shiro lebt nicht mehr.  Sie wur­de er­mor­det, die Tat selbst ver­schweigt Sa­ra al­ler­dings, Tsuku­ru sol­le sie selbst her­aus­fin­den. Das wird ihm kaum schwer­fal­len, wie sein Blick auf ih­re Fin­ger­nä­gel be­weist, ent­geht sei­nem Spür­sinn nichts. „Sie wa­ren in der röt­lich brau­nen Far­be ih­rer Hand­ta­sche la­ckiert und sa­hen sehr hübsch aus. Tsuku­ru hät­te ein Mo­nats­ge­halt dar­auf ver­wet­ten kön­nen, dass das kein Zu­fall war.“

Sa­ra ver­schwin­det zu ih­rem Ter­min. Tsuku­ru bleibt scho­ckiert und trau­rig zu­rück. „Su­shi Mura­ka­mi — Der Mann, der den Zü­gen nach­sah“ wei­ter­le­sen