[Rebloggt] Renate Feyl: Das sanfte Joch der Vortrefflichkeit|aus.gelesen

Wie Goethes Cornelia und Schillers Caroline zu zwei Biographien, zwei Rezensionen, einigen Kommentaren und einer sehr interessanten Zusammenarbeit inspirierten, schildert Flattersatz in seinem Blog aus.gelesen.

Vor kurzem stellte ich hier, bedingt durch die Lektüre meines Lesekreises, die von Sigrid Damm verfasste Biographie der Schwester Goethes, Cornelia Goethe, verh. Schlosser vor [2]. Dieses im Ganzen gesehen durch die Diskrepanz zwischen den inneren Möglichkeiten dieser jungen Frau und ihrer Unmöglichkeit, dies im Rahmen ihres Zeitalters zu realisieren, tragische Leben wollte ich jetzt gerne im Kontrast sehen zu einem anderen Frauenschicksal dieser Epoche, das bei weitem nicht so tragisch verlief, ja, man könnte sagen, das ein Musterbeispiel ist für das, was eine mutige, couragierte und intelligente Frau auch in einer männerdominierten Gesellschaft erreichen kann. Und so griff ich zu dem schon seit längerem in meinem Regal ausharrenden Roman Renate Feyls über die Schriftstellerin Caroline von Wolzogen.

Das sanfte Joch der Vortrefflichkeit” ist ein Roman, keine Biographie, es ist die Schilderung eines Lebens in der Ich-Form, in die die Autorin geschlüpft ist und die es für den Leser schwierig macht, die „[Rebloggt] Renate Feyl: Das sanfte Joch der Vortrefflichkeit|aus.gelesen“ weiterlesen