Sushi-Murakami — Das innere Wesen

2. Kapitel

Ei­gent­lich war es nur ein Ge­dan­ke, der ver­schie­de­ne For­men an­nahm“.Foto
Auch das zwei­te Ka­pi­tel er­zählt vom Bruch der Freund­schaft und Tsuku­rus ver­geb­li­chen Ver­su­chen Grün­de da­für zu er­fah­ren. Es va­ri­iert die alt­be­kann­te Ge­schich­te und be­rei­chert sie um we­ni­ge De­tails.

Am En­de des zwei­ten Se­mes­ters kehr­te Tsuku nach Na­go­ya heim, doch sei­ne An­ru­fe bei den Freun­den blie­ben oh­ne Ant­wort. Daß hier et­was nicht stimmt, ist je­dem klar, auch den­je­ni­gen Le­sern, die das ers­te Ka­pi­tel nicht ken­nen. Trotz­dem bringt der Er­zäh­ler die­se Er­kennt­nis aufs Pa­pier und der Held fragt zum wie­der­hol­ten Ma­le nach dem War­um. Nach Ta­gen er­geb­nis­lo­ser Grü­be­lei mel­det sich end­lich ei­ner der Freun­de. Er teilt Tsuku­ru mit, daß sie den Kon­takt zu ihm ab­bre­chen, den Grund ken­ne er schon.

Wie wir wis­sen, weiß er es nicht. Wir wis­sen nur, die­ses Ge­heim­nis ist „Su­shi-Mura­ka­mi — Das in­ne­re We­sen“ wei­ter­le­sen