Deutscher Buchpreis 2016 — Die Longlist

Bewährtes, Überraschendes und ein Bestseller

Logo_dbp_16_RGBIm­mer­hin sie­ben Ti­tel mei­ner Tipps tau­chen auf der heu­te Mor­gen ver­öf­fent­lich­ten of­fi­zi­el­len Lon­g­list auf: „Dreh­tür” von Kat­ja Lan­ge-Mül­ler, die be­reits 2007 mit „Bö­se Scha­fe” auf der Short­list stand.  Au­ßer­dem die Ös­ter­rei­che­rin Eva Schmidt mit  „Ein lan­ges Jahr”, der Dan­te-Ro­man der Büch­ner­preis­trä­ge­rin Si­byl­le Le­wit­schar­off, Ar­nold Stadt­lers „Rausch­zeit” ‑auch die­ser Au­tor ist ein häu­fi­ger dpb-Kan­di­da­t‑, Pe­ter Stamms kunst­vol­le Me­ta-Es­ka­pa­de „Weit über das Land”, und An­na Wei­den­hol­zer mit dem bi­zar­ren Ti­tel „Wes­halb die Her­ren See­ster­ne tra­gen”. Lei­der wur­de die von mir fa­vo­ri­sier­te An­na Ka­tha­ri­na Hahn nicht no­mi­niert.

Wäh­rend beim S. Fi­scher Ver­lag die sechs Lis­ten­ti­tel von Händ­ler, Kai­ser-Mühle­cker, Stadt­ler, Stamm und Steinaecker si­cher die Kor­ken zum Knal­len brin­gen, wird man sich auch bei „Deut­scher Buch­preis 2016 — Die Lon­g­list“ wei­ter­le­sen