Weg damit!

Altes aussortiert

20160516_140620_resizedPfings­ten, das lieb­li­che Fest war ge­kom­men!? Ach nee, doch nicht, fal­sches Fest und bei dem strö­men­den Re­gen ist nichts lieb­lich. Was al­so tun? Le­sen! Klar, Le­sen geht im­mer, aber da steht die­ses Re­gal im Na­cken, über­quel­lend von Bü­chern, quer, links, hin­ter- und über­ein­an­der ge­leg­ten und ge­stell­ten. Es mahnt an ein Pro­jekt, wo­zu schon seit ge­rau­mer Zeit Öl und Tü­cher be­reit lie­gen. Nur die Lust nicht. Wä­re ein Spa­zier­gang nicht viel ge­sün­der? Si­cher, aber auch näs­ser. Al­so dann doch! Vor der Ölung, ‑we­nigs­tens ein christ­li­cher Ri­tus soll­te an die­sem Tag drin sein‑, muss erst­mal al­les raus. Bei je­dem Band keh­ren Er­in­ne­run­gen zu­rück. Manch­mal sol­che, die man ger­ne schon längst ver­ges­sen hät­te. Zum Bei­spiel die an die­sen Pro­fes­sor! Und war­um zum Teu­fel darf noch das Buch die­ser Jour­na­lis­tin kost­ba­ren Reg­al­platz be­le­gen, die seit ge­rau­mer Zeit in der Blöd pu­bli­ziert?

Al­so weg da­mit:

Van­ce Pa­ckard, Die ge­hei­men Ver­füh­rer. Ull­stein 1980 – Den im Ori­gi­nal 1957 er­schie­ne­nen Klas­si­ker der Wer­be­psy­cho­lo­gie hat­te ich ger­ne und mit Ver­gnü­gen ge­le­sen. Dem Wer­be­war­ner Pa­ckard hät­te si­cher­lich der kri­ti­sche Ver­brau­cher von heu­te, der Markt­che­cker und „Weg da­mit!“ wei­ter­le­sen