Steglitz fragt — Atalante antwortet

Auf „Ste­glitz­Mind“ bie­tet Ge­si­ne von Prit­twitz poin­tier­te Bli­cke auf Haupt- und Ne­ben­schau­plät­ze der Buch­welt. Da­zu zäh­len In­ter­views, die sie mit bi­blio­phi­len Blog­gern führt.

Nun ha­be auch ich mich ih­ren Fra­gen zu Le­ben und Lei­den die­ser Spe­zi­es ge­stellt und die­se brav be­ant­wor­tet. Be­vor Shit­s­torm oder Kon­fet­ti­re­gen ein­set­zen ein letz­ter Gruß an Ge­si­ne und Herrn Flat­ter.

8 Gedanken zu „Steglitz fragt — Atalante antwortet“

  1. Toll, dass du in­ter­viewt wur­dest, lie­be Ata­lan­te, denn du hast es ver­dient.
    Aus­ser­dem dan­ke ich dir, dass die le­se­wel­le von dir er­wähnt wur­de, das hat mich sehr ge­freut 🙂

    Lie­be Grüs­se
    bue­cher­ma­niac

  2. Dan­ke, bue­cher­ma­niac. Für mich ist es selbst­ver­ständ­lich auf Dich zu ver­wei­sen, nicht nur we­gen der Dis­kus­sio­nen, auch weil mir Dei­ne Pho­tos sehr gut ge­fal­len.

    1. Da stim­me ich Dir zu, Bü­cher­lieb­ha­be­rin, bei an­de­ren Ak­tio­nen, z.B. gor­dim­erle­sen, hal­ten sich die meis­ten sehr be­deckt. Was ich zum Teil ver­ste­hen kann, aber auch scha­de fin­de und mich zu der Über­le­gung bringt, ob ich nicht mal wie­der zu­viel ge­sagt ha­be. 😉

  3. Ja bei gor­dim­erle­sen trifft es wohl auch auf mich selbst zu. Aber die Um­stän­de sind ja auch ent­schei­dend. Bei ei­nem In­ter­view über Dich und dei­nen Blog ist die Si­tua­ti­on ein­fach ei­ne an­de­re. Und zu­viel hast du si­cher nicht ge­sagt, so lan­ge du dich da­mit wohl fühlst.

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