Sushi Murakami — Absolution

Das 17. Kapitel

FotoDie bei­den setz­ten sich wie­der an den Tisch und er­zähl­ten ein­an­der, was sie auf dem Her­zen hat­ten. Das meis­te da­von stau­te sich seit Lan­gem (sic!) un­aus­ge­spro­chen ir­gend­wo in den Tie­fen ih­rer See­len. Sie ho­ben die De­ckel, die ih­re Her­zen ver­schlos­sen, stie­ßen die Tü­ren der Er­in­ne­rung auf und öff­ne­ten sich ei­ner dem an­de­ren.“

Mit er­bau­li­cher Be­kennt­nis­pro­sa kün­det sich die Auf­de­ckung der letz­ten Ge­heim­nis­se an.

Eri ge­steht, daß der Wunsch vor Yu­zu zu flie­hen, sie zur Töp­fe­rei und in die Ar­me ei­nes Fin­nen ge­trie­ben hat­te. Ob­wohl sie da­durch Ja­pan als Ort des trau­ma­ti­schen Ge­sche­hens den Rü­cken keh­ren konn­te, bleibt das Ge­fühl der Schuld am Tod Yu­zus wie an der Ver­dam­mung des Freunds be­stehen. Tsuku­ru „Su­shi Mura­ka­mi — Ab­so­lu­ti­on“ wei­ter­le­sen