Monatsarchiv: April 2016

Der Teufel als Whistleblower

In „Die Un­glück­se­li­gen“ stellt Thea Dorn die Fra­ge nach der Mach­bar­keit des Mög­li­chen „Wie sagt man hier­zu­lan­de? It ta­kes one to know one. Of­fen­sicht­lich hat­te sich der Ver­rück­te da drau­ßen für sein Wahn-Ich treff­si­cher ei­nen der ver­rück­tes­ten Phy­si­ker her­aus­ge­sucht, der … Le­sen fort­set­zen

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Der ganze Walser in einem Roman

Wal­ser zeigt in „Ein ster­ben­der Mann“ vie­le Fa­cet­ten sei­ner Li­te­ra­tur „Ich schrieb ehr­geiz­los. Ich schrieb, wie mir zu­mu­te war. Die Leu­te lesen’s gern. Im­mer noch. Li­te­ra­tur, Dich­tung, kei­ne Spur. Mich ver­steht je­der.“ Auf dem Vor­satz­blatt sei­nes neu­en Ro­mans dankt Mar­tin Wal­ser … Le­sen fort­set­zen

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