Monatsarchiv: Juli 2015

Deutscher Buchpreis 2015

Juroren, Blogger und eine Longlist Als der Deutsche Buchpreis 2005 ins Leben gerufen wurde, war er zunächst im Buchhandel kaum bekannt. Eine Suche nach dem Leseprobenheft der Longlist geriet selbst in Universitätsstädten zu einer Jagd. In der virtuellen Welt war das Interesse … Lesen fortsetzen

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Kaffeeklatsch und Ku-Klux-Klan

Harper Lees wiederentdeckter Erstling „Gehe hin, stelle einen Wächter“ erzählt vom Erwachsenwerden „Die Hölle war und würde, was Jean Louise betraf, immer ein feuriger Pfuhl sein, dessen Ausmaße ungefähr genauso groß wie Maycomb, Alabama, waren und der von einer fünfzig Meter hohen … Lesen fortsetzen

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Endzeit-Elegie

Valerie Fritsch beschreibt in „Winters Garten“ mit pathetisch schönen Bildern die Vergänglichkeit „Er erinnerte sich an die Sommer bei den Großeltern wie an ein Königreich, aus dem man vertrieben worden war. Er dachte an die Butterblumen und die Marillenknödel. Die … Lesen fortsetzen

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„Geschichte ist etwas Angeborenes“

Anne Webers „Ahnen“ führt die Autorin durchs Riesengebirge zu sich selbst „Ich denke mir die Zeit, die zwischen uns beiden liegt, als einen Weg. Wir sind zwei Wanderer, die auf derselben Strecke unterwegs sind, ohne einander je zu begegnen. Der … Lesen fortsetzen

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