Monatsarchiv: Oktober 2014

Feuerwanzenbetriebsamkeit

Die Be­tro­ge­nen“ — Mi­cha­el Maars an­spie­lungs­rei­cher Ro­man über Lie­be und Leid im Li­te­ra­tur­be­trieb Feu­er­wan­zen trei­ben es som­mers ger­ne über­all. Wer sie da­bei stört, dem dan­ken sie es mit pe­ne­tran­tem Ge­ruch. Ähn­li­ches be­schreibt Mi­cha­el Maar in sei­nem an Na­tur­be­ob­ach­tun­gen rei­chen Ro­man … Le­sen fort­set­zen

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Die beste Satire des Jahres

Ed­ward St Au­byn hin­ter­fragt den Li­te­ra­tur­preis in „Der bes­te Ro­man des Jah­res“     „Der Maß­stab für ein Kunst­werk ist, wie viel Kunst es ent­hält, nicht wie viel ‚Re­le­vanz’. Re­le­vanz für wen? Re­le­vanz für was? Nichts ist so kurz­le­big wie die hei­ßen … Le­sen fort­set­zen

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Spazierengehen, spazierengehen und nochmals spazierengehen”

Mi­cha­el Köhl­mei­er er­zählt in „Zwei Her­ren am Strand” von Stra­te­gi­en ge­gen die De­pres­si­on „Bei­de hiel­ten sie nicht viel von der Phi­lo­so­phie, schon gar nicht von der deut­schen, aber Nietz­sches Mei­nung, dass der Ge­dan­ke an Selbst­mord ein star­kes Trost­mit­tel sei, mit dem … Le­sen fort­set­zen

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