Monatsarchiv: April 2014

[Rebloggt] Renate Feyl: Das sanfte Joch der Vortrefflichkeit|aus.gelesen

Wie Goe­thes Cor­ne­lia und Schil­lers Ca­ro­li­ne zu zwei Bio­gra­phi­en, zwei Re­zen­sio­nen, ei­ni­gen Kom­men­ta­ren und ei­ner sehr in­ter­es­san­ten Zu­sam­men­ar­beit in­spi­rier­ten, schil­dert Flat­ter­satz in sei­nem Blog aus.gelesen. Vor kur­zem stell­te ich hier, be­dingt durch die Lek­tü­re mei­nes Le­se­krei­ses, die von Sig­rid Damm ver­fass­te Bio­gra­phie der … Le­sen fort­set­zen

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Sushi Murakami — Resümee

Die Le­se­rei­se der ver­blüff­ten Frau Ata­l­an­te Mu­ra­ka­mi wählt für sei­nen Ro­man „Die Pil­ger­jah­re des farb­lo­sen Herrn Ta­za­ki“ ein tra­gi­sches The­ma. Die Ver­ban­nung aus dem Freun­des­kreis ver­ur­sacht durch ei­ne Ver­leum­dung. Ein der­ar­ti­ges Er­eig­nis kann man oh­ne wei­te­res als Mob­bing be­zeich­nen, ein uni­ver­sel­les Pro­blem … Le­sen fort­set­zen

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Sushi Murakami — Zugverspätung

Das 19. Ka­pi­tel Das letz­te Ka­pi­tel birgt ei­ne Über­ra­schung. Nicht weil es die Fra­gen end­lich be­ant­wor­tet, son­dern weil Mu­ra­ka­mi die ja­pa­ni­sche Ge­sell­schaft ana­ly­siert. Schon im 11. Ka­pi­tel klang ei­ne leich­te Kri­tik an. Hier stellt er nun in ei­ner Bahn­hofs­sze­ne Stress … Le­sen fort­set­zen

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Sushi Murakami — Die Lebenspartitur

Das 18. Ka­pi­tel Vor sei­ner Rück­rei­se will Tsuku­ru „Ord­nung in sei­ne Ge­füh­le brin­gen“. Er bum­melt ziel­los durch Hel­sin­ki und lan­det schließ­lich am Bahn­hof, wo er den Zü­gen zu­schaut. Zu­rück in To­kio zö­gert er zu­nächst Sa­ra an­zu­ru­fen. Schließ­lich mel­det er sich … Le­sen fort­set­zen

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Sushi Murakami — Absolution

Das 17. Ka­pi­tel „Die bei­den setz­ten sich wie­der an den Tisch und er­zähl­ten ein­an­der, was sie auf dem Her­zen hat­ten. Das meis­te da­von stau­te sich seit Lan­gem (sic!) un­aus­ge­spro­chen ir­gend­wo in den Tie­fen ih­rer See­len. Sie ho­ben die De­ckel, die … Le­sen fort­set­zen

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Sushi Murakami — Das Feuer für das eiskalte Meer in ihm

Das 16. Ka­pi­tel Als Kuro ein­trifft, sie ihn end­lich wie­der­erkennt und ihr Mann mit den Kin­dern in die Stadt fährt, naht der Au­gen­blick der Auf­klä­rung. Tsuku­ru und die Le­ser er­fah­ren, wie sehr Shiro durch die Ver­ge­wal­ti­gung trau­ma­ti­siert war und wie … Le­sen fort­set­zen

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Sushi Murakami — Finnische Wälder (hätte Kuro doch einen Norweger geheiratet)

Das 15. Ka­pi­tel Tsuku­rus Aus­flug in die Fin­ni­schen Wäl­der be­schert mir die bis­her bes­ten Ka­pi­tel des Ro­mans. Gut, daß Kuro den Herrn Haa­tai­nen ge­hei­ra­tet hat und noch bes­ser, daß die­ser ein Som­mer­haus an ei­nem klei­nen See bei Hä­me­en­lin­na be­sitzt. Die … Le­sen fort­set­zen

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Sushi Murakami — Helle Nächte in Helsinki

Das 14. Ka­pi­tel In Hel­sin­ki be­geg­net Tsuku­ru ei­nem ge­schwät­zi­gen Ta­xi­fah­rer, Fe­lix Krull, der hilfs­be­rei­ten Ol­ga, ei­nem Sän­ger mit Hund und Fin­nen, die rau­chen, trin­ken und Piz­za es­sen. Er be­geg­net aber auch der Weis­heit der Fin­nen. Die ers­te ver­kün­det ein Ta­xi­fah­rer, … Le­sen fort­set­zen

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Sushi Murakami — Woran er denkt, wenn er beim Schwimmen denkt

Das 13. Ka­pi­tel Schwim­men ist für Tsuku­ru mehr Me­di­ta­ti­on als sport­li­cher Wett­kampf und so denkt er lan­ge über die letz­te Be­geg­nung mit Sa­ra nach. Ihr Kom­men­tar zu sei­ner Erek­ti­ons­stö­rung, „In dir steckt et­was fest, und das blo­ckiert den na­tür­li­chen Fluss.“ … Le­sen fort­set­zen

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Sushi Murakami — Schamanendämmerung

Das 12. Ka­pi­tel Min­der be­geis­ter­te Mu­ra­­ka­­mi-Le­­ser dür­fen sich in die­sem Ka­pi­tel auf zwei Er­schei­nun­gen freu­en. Wir er­fah­ren von der Po­ly­dak­ty­lie, ei­ner ge­ne­ti­schen Skur­ri­li­tät, die ih­rem Trä­ger zwei zu­sätz­li­che Fin­ger be­schert, die die­ser nach Ent­fer­nung in ei­nem Glas mit Form­alde­hyd kon­ser­vie­ren … Le­sen fort­set­zen

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