Monatsarchiv: März 2014

Sushi Murakami — Der Mann, der den Zügen nachsah

Das 9. Ka­pi­tel Tsuku­ru eilt zu ei­nem Tref­fen mit Sa­ra. Zwi­schen zwei Ge­schäfts­ter­mi­nen will sie ihn über ih­re Nach­for­schun­gen in­for­mie­ren. Zu vier Freun­den hat sie In­for­ma­tio­nen im Netz ge­fun­den, nur in Kuros Fall muss­te sie te­le­fo­nie­ren. Und ob­wohl ihr die … Le­sen fort­set­zen

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Sushi Murakami — Orientierungslauf

Das 8. Ka­pi­tel Hai­da ver­lässt To­kio und die Uni­ver­si­tät oh­ne dies Tsuku­ru an­zu­kün­di­gen und be­en­det so ei­gen­mäch­tig die Freund­schaft. Tsuku­ru muss wie­der ein­mal ei­ne ab­rup­te Tren­nung hin­neh­men. Zu­vor ver­brach­te er sei­ner Mut­ter zu­lie­be ei­ni­ge Ta­ge in Na­go­ya. Die Vor­stel­lung dort … Le­sen fort­set­zen

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Sushi Murakami — fLeckFrei

7. Ka­pi­tel Be­vor die Nacht der selt­sa­men Din­ge be­ginnt, sei noch ein­mal an den selt­sa­men Mi­dori­ga­wa er­in­nert, der sein an­de­res Ich in ei­nem Beu­tel spa­zie­ren trug und mit flin­ken Fin­gern den Tas­ten Tö­ne ent­lock­te. In be­sag­ter Nacht er­wacht Tsuku­ru, wie … Le­sen fort­set­zen

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Sushi Murakami — Die Lysistratastrategie

6. Ka­pi­tel Auf die selt­sa­men Din­ge der Nacht müs­sen wir noch war­ten. Der Au­tor lässt sei­nen Tsuku­ru sei­ne Sa­ra zum Ren­dez­vous bit­ten. Sie tref­fen sich in ei­nem Re­stau­rant, wo ihm Sa­ra ei­ne Sei­den­kra­wat­te aus Sin­ga­pur schenkt. Ein Ele­ment murakami’scher Sym­bo­lik? … Le­sen fort­set­zen

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Glücks-Reigen

In „Glück­lich die Glück­li­chen“ schreibt Yas­mi­na Re­za von der Ver­an­la­gung zum Glück „Glück­lich die Ge­lieb­ten und die Lie­ben­den und die auf die Lie­be ver­zich­ten kön­nen. Glück­lich die Glück­li­chen.“ (Jor­ge Lu­is Bor­ges) Was ist Glück? Was macht ei­nen glück­li­chen Men­schen aus? Was … Le­sen fort­set­zen

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Sushi Murakami – Der Teufelspakt

Das 5. Ka­pi­tel Hai­da er­zählt ei­ne Gru­sel­ge­schich­te sei­nes Va­ters, Hai­da. Die­ser reis­te oft wäh­rend sei­ner Stu­den­ten­zeit und fi­nan­zier­te sich dies durch di­ver­se Jobs. Ei­ner führ­te ihn für ei­ni­ge Zeit in ei­nen Berg­gast­hof. Der Hof lag der­art fern von al­lem, daß … Le­sen fort­set­zen

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Sushi Murakami — Vorname als Schicksal

4. Ka­pi­tel Wäh­rend des Trai­nings be­geg­net Tsuku­ru je­den Mor­gen ei­nem jun­gen Schwim­mer. Fu­mia­ki Hai­da stu­diert an der glei­chen Hoch­schu­le. Sein Na­me be­deu­tet Grau. Wie­der ei­ne Far­be, denkt Tsuku­ru, wenn auch ei­ne ge­deck­te. Wä­re er frü­her auch so ex­akt ge­we­sen, hät­te … Le­sen fort­set­zen

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Sushi Murakami — Das glitschig-feuchte Gefühl

3. Ka­pi­tel Die sechs Trau­er­mo­na­te zeh­ren an Tsuku­ru, er ma­gert ab und ist ge­schwächt. Mu­ra­ka­mi wählt für die­sen Zu­stand ein durch­aus pas­sen­des Bild. „Er hing ge­ra­de noch an der Welt wie ei­ne tro­cke­ne Hül­le ei­nes In­sekts, die an ei­nem Ast … Le­sen fort­set­zen

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Sushi-Murakami — Das innere Wesen

2. Ka­pi­tel „Ei­gent­lich war es nur ein Ge­dan­ke, der ver­schie­de­ne For­men an­nahm“. Auch das zwei­te Ka­pi­tel er­zählt vom Bruch der Freund­schaft und Tsuku­rus ver­geb­li­chen Ver­su­chen Grün­de da­für zu er­fah­ren. Es va­ri­iert die alt­be­kann­te Ge­schich­te und be­rei­chert sie um we­ni­ge De­tails. … Le­sen fort­set­zen

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Sushi-Murakami — Das magische Auge

Man­che Lek­tü­re scheint schwie­rig, soll aber doch ge­le­sen wer­den. „Die Pil­ger­jah­re des farb­lo­sen Herrn Ta­za­ki“ von Ha­ru­ki Mu­ra­ka­mi ist ein sol­cher Fall. Nicht, daß ich dies schon ge­nau wüss­te. Wie auch, er liegt ja noch fast un­ge­le­sen vor mir. Das muss … Le­sen fort­set­zen

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