Monatsarchiv: Januar 2014

Kafkas letzte Liebe

Liebe und Leid in Michael Kumpfmüllers Kafka-Roman „Die Herrlichkeit des Lebens“ „Sie sitzen am Strand und erzählen sich Geschichten vom Warten. Auch der Doktor hat sein halbes Leben gewartet, zumindest ist das im Nachhinein sein Gefühl, man wartet und glaubt … Lesen fortsetzen

Veröffentlicht in Lauter Lob, Rezensionen am | Getaggt , , , , , , , , , | 2 Kommentare

Proust – Der Kuss

Der Besuch Albertines (Bd. 3, 484 -520) „Die Geschöpfe, die in unserem Leben eine große Rolle gespielt haben, verlassen es nur selten mit einem Schlag und für alle Zeiten“. Damals auf der Strandpromenade Balbecs war der 15-jährige Erzähler sofort gefangen … Lesen fortsetzen

Veröffentlicht in Proust am | Getaggt , , , , , , | Hinterlassen Sie einen Kommentar

Proust – Tod der Großmutter

Über Ärzte, Aberglauben und Abschied (Bd. 3, 417-484) „Im Zustand der Krankheit merken wir, daß wir nicht allein existieren, sondern an ein Wesen aus einem ganz anderen Reich gebunden sind, von dem uns Abgründe trennen, das uns nicht kennt und … Lesen fortsetzen

Veröffentlicht in Proust am | Getaggt , , , , , , | 2 Kommentare

Proust – Salonplaudereien

Matinée bei Madame de Villeparisis (Bd. 3, 254-438) „Der Salon der Marquise mochte sich zwar von einem wirklich eleganten Salon unterscheiden, in dem viele von den bürgerlichen Damen gefehlt hätten, die sie bei sich empfing, und andererseits viele von den … Lesen fortsetzen

Veröffentlicht in Lauter Lob, Proust am | Getaggt , , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlassen Sie einen Kommentar

Von Jägern und Sammlern

Konrad O. Bernheimer gewährt in „Narwalzahn und Alte Meister“ private Einblicke in die Welt des Kunsthandels Mit Moscherabien, hölzernen Gittern, die einst in Nordafrika nicht nur Haremsfenster vor unerlaubten Einblicken schützten, stattete der Kaufmann Lehmann Bernheimer vor knapp 150 Jahren … Lesen fortsetzen

Veröffentlicht in Gut zu lesen, Rezensionen am | Getaggt , , , , , | Hinterlassen Sie einen Kommentar

Schuldlos schuldig

Alice Munro erweckt die Moiren in ihren Erzählungen „Entscheidung“, „Bald“ und „Schweigen“ Die alten Griechen sahen ihr Leben als von den Göttern vorherbestimmt. Welcher Art und wie groß das Glück oder Unglück eines Einzelnen war galt ihnen als unverrückbar. Am … Lesen fortsetzen

Veröffentlicht in Lauter Lob, Literaturpreis, Rezensionen am | Getaggt , , | 1 Kommentar