Monatsarchiv: September 2011

Sofa oder Planschbecken — Literatur im TV

In ge­sel­li­ger Run­de Ex­per­ten über Li­te­ra­tur dis­ku­tie­ren zu las­sen wie wei­land im Li­te­ra­ri­schen Quar­tett reicht dem deut­schen Fern­se­hen schon lan­ge nicht mehr. Um den Zu­schau­er und Nicht­ex­per­ten vom Switch zum nächst­bes­ten Sen­der ab­zu­hal­ten, muss auch die Bü­cher­sen­dung am spä­ten Abend … Le­sen fort­set­zen

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Deutscher Buchpreis 2011 — Die Shortlist

Drei Frau­en, drei Män­ner, was die Ge­schlech­ter­ver­tei­lung be­trifft, ist die Ju­ry in die­sem Jahr pc, aber nicht so kor­rekt, daß der lang­at­mi­ge Ker­ma­ni drin blieb. Ich bin zu­frie­den mit der Aus­wahl. Vier der Lon­g­­list-Ti­­tel ha­be ich bis­her ge­le­sen. Über­zeugt hat … Le­sen fort­set­zen

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Banater Elegie

Rei­se­im­pres­sio­nen ei­ner Land­schaft -Es­ther Kin­skys neu­er Ro­man „Ba­nats­ko” „Da­bei gibt es hier nichts zu ge­win­nen. Nichts als die Lee­re, das War­ten. Al­le hier war­ten auf ir­gend­et­was, seit Jahr­hun­der­ten. Auf die Lie­be, auf den Tod, auf ein­an­der, auf den Krieg, auf … Le­sen fort­set­zen

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Paul Auster — Unsichtbar

Ei­ne Ge­schich­te der Ver­füh­run­gen In sei­nem neu­en Ro­man „Un­sicht­bar” schil­dert Paul Aus­ter ei­ne Ge­schich­te der Ver­füh­rung. Wie meist, so be­inhal­tet auch die­se Ge­heim­nis­se und Er­war­tun­gen, die nicht im­mer ein­ge­löst wer­den. Es gibt Op­fer und Tä­ter und ei­ne Schuld, wel­che die … Le­sen fort­set­zen

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